Clearblue Fertilitätsmonitor und andere Sachen

So. Meine Frau hat mich genötigt, hier unsere Verkaufs-Sachen anzubieten.

Wir verkaufen:

– einen Clearblue Fertilitätsmonitor mit 2 Teststäbchen

– einen japanischen Nintendo 3DS mit vielen Spielen auf japanisch (auch „normale“ Spiele, die auf einem deutschen Nintendo laufen)

– Klamotten für BJD (MSD-Size)

– Die Legenden von Andor, Brettspiel – ca. 2 Mal gespielt, wir interessieren uns aber eher für längere und komplexere Spiele

– und, für ganz wenig Geld würde ich noch unsere „Reste“ an Ovulationstests abgeben. Das wären: 1 Packung Facelle-Ovulationstests, 44 One Step (AIDE) Ovulationstests und 2 andere no-name Tests.

Wer Interesse hat, einfach einen Kommentar schreiben 😉 Oder eine Mail an:

s0531731@htw-berlin.de

Aber nun zurück zum Thema! Wir haben am Freitag früh morgens einen Termin in der KiWu-Klinik. Am Montag hat meine Frau die letzte Pille genommen, und wir hoffen, dass die Mens sich jetzt bald blicken lässt. Die Terminvereinbarung war ein Akt, weil meine Frau sich ja erst melden sollte, wenn die Mens angefangen hat. Allerdings können wir ab August praktikumsbedingt nur bis maximal 9 Uhr, weil wir um 11 Uhr anfangen und über eine Stunde fahren müssen. Also hatte ich die Idee, dass meine Frau jetzt schon einen Termin ausmacht, weil die Mens ja spätestens am Donnerstag kommen sollte.

… 5 Minuten am Telefon später hatte meine Frau dann also endlich den Wunschtermin (yippie!). Und nun Hoffen und Bangen wir, dass die Zyste endlich, endlich weg ist. Und im Hinterkopf ist langsam ein kleines Pessimisten-Teufelchen, das mir zuflüstert, dass das nicht so sein wird und wir nicht anfangen können *seufz*

Aber: Ändern können wir eh nichts, also bringt es auch nichts, darüber weiter nachzugrübeln. Ich hoffe nur, dass es nun endlich losgehen kann.

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Zurück aus dem Urlaub

Wie aufmerksame Leser bestimmt bemerkt haben, war es hier die letzte Woche sehr ruhig 😉

Wir waren in der letzten Woche in München und einige Tage in einem Naherholungsgebiet in Bayern, das von Bergen umgeben ist, und etwa 100 Kilometer von München entfernt ist.

Die Zeit allein mit meiner Frau war wirklich total schön. In München waren wir dann bei ihren Eltern, und mir ging es zunehmend schlechter. Teilweise war es das Wetter, und ansonsten… So richtig weiß ich auch nicht, was mit mir los war. Mir wurde bewusst, dass wir nur den einen Versuch der künstlichen Befruchtung haben. Ich hab einfach eine wahnsinnige Angst, dass es nicht klappt und wir uns keinen Versuch mehr leisten können. Und ich finde es einfach so unglaublich ungerecht, alles selbst zahlen zu müssen – während die Krankenkassen für jeden anderen Mist Geld mit vollen Händen ausgeben.

Außerdem war es einfach anstrengend. So richtig mit der Art der Eltern meiner Frau komm ich nicht zurecht. Da durften wir uns von der Mutter meiner Frau dann vorschlagen lassen, dass wir uns doch nach dem Bachelor „einfach mal so“ bei Unternehmen bewerben sollen, „nur um mal zu sehen, was wir so bekommen könnten“. Schon fast seit Beginn des Studiums haben wir immer wieder gesagt, dass wir auf jeden Fall noch einen Master machen möchten. Und jetzt, wo ein Kind geplant ist, ja noch viel mehr – wie soll das sonst gehen? Sollen wir mit einem Neugeborenem Arbeiten gehen? Soll meine Frau sich am Ende mit kugelrundem Babybauch bewerben, „nur um mal zu sehen, was wir bekommen könnten“? Dabei hatte ich gerade bei den Eltern meiner Frau erwartet, dass sie uns unterstützen und das auch gut finden, wenn wir einen Master machen möchten. Und ganz ehrlich (und ja, da spricht auch die Faulheit): Warum zur Hölle soll ich mir die „Arbeit“ von Bewerbung und Vorstellungsgespräch machen, wenn ich eh nicht vorhabe, den Job anzunehmen?

Außerdem musste ich immer unglaublich aufpassen, was ich sage. Die Mutter meiner Frau weiß ja, dass wir ein Kind planen. Allerdings hat sie das von uns erfahren, und bisher offensichtlich ihrem Mann auch nicht erzählt (ja, das finde ich richtig schräg). Liegt wohl daran, dass sie ihm nicht zutraut, damit klarzukommen – er würde sich zu viele Gedanken machen und könnte dann wieder nicht schlafen. Ja, er ist ein grüblerischer Mensch, aber ist das eine Alternative? Mir graut es schon davor, wenn wir die Schwangerschaft verkünden, und er dann total überrumpelt ist. So richtig gefällt mir die Vorstellung nicht – aber das ist echt nicht mein Problem. Also musste ich jedes einzelne Mal, als wir zu viert unterwegs waren, höllisch aufpassen, dass ich nichts verriet. Und ja, das fiel mir irgendwie schwer. Das Baby-Thema ist in unserem Alltag einfach so präsent, dass ich immer mal wieder darüber nachdenke und dann eben mit meiner Frau auch direkt darüber rede – normalerweise. Außerdem musste ich mich zusammennehmen, um nicht zu enthusiastisch zu wirken, wenn es – irgendwie – um Kinder ging, oder niedliche Kinder auf der Straße waren, oder oder…

(Und eine kleine Anmerkung: Ja, der Vater meiner Frau mag grüblerisch sein, aber er ist wirklich ein lieber Mensch! Ich kann mir kaum vorstellen, dass er soo geschockt wäre und irgendwas dagegen hätte. Nur das übliche eben: Und wenn ihr das Studium dann nicht schafft, und wenn irgendwas schief geht, wenn was passiert, bla, bla. Das, was man sich – fast immer – anhören muss. Ja, vielleicht wär er auch nicht absolut begeistert, aber so, wie es jetzt ist, also dass er völlig ahnungslos ist, ist es auch nicht ideal.)

So wurde ich einfach immer deprimierter. Ich hasse es, mich verstellen zu müssen. Und ich rede gern über das Thema Kinder. Ich mag Kinder einfach, und wie lässt sich ein akuter Kinderwunsch in so einer Situation auch so komplett verbergen? Jedes Mal, wenn ich gesagt habe „Wenn wir mal Kinder haben“, war es wie ein Stich ins Herz. Einerseits die Grundängste, die immer da sind: Wird meine Liebste bei der 1. IVF oder den hoffentlich folgenden Kryos schwanger werden? Können wir uns mehr als eine Behandlung leisten, wenn die 1. nicht erfolgreich ist? Und andererseits ständig darauf zu achten, ja nicht zu viele Hinweise auf unseren Kinderwunsch zu geben… Und, was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist: Die Mutter meiner Frau war total erschrocken, als wir gesagt haben, dass wir die Behandlungen selbst zahlen müssen. „Aber ihr seid doch beide Krankenversichert!“ – Aber mehr kam dann auch nicht. Kein Angebot, dass sie uns Geld leihen würden, irgendwie helfen würden… Obwohl sie das für so viele Dinge bisher angeboten haben. Insgesamt war es einfach so anstrengend und ich bin so froh, jetzt wieder allein mit meiner Frau zu sein.

Eine andere Möglichkeit…

Wäre auch noch ein Master-Studium im Ausland *mal so in den Raum werf*

Aber ob das mit (dann hoffentlich) Neugeborenem oder eben hochschwanger überhaupt geht?

Fakt ist, dass es sehr viel interessantere Studiengänge im Ausland gibt. Aktuell kommen aus unterschiedlichen Gründen Schweden, Dänemark und Holland in Frage…

Wir sind noch am überlegen, nehmen diese Woche wahrscheinlich schonmal den ersten Kontakt mit den Unis auf und werden abwägen, ob es irgendwie möglich ist. Lust dazu hätten wir auf jeden Fall, risikobereit sind wir auch, bleibt nur die Frage, ob es in der Praxis auch möglich ist. Das hängt vor allem davon ab, wie die einzelnen Studiengänge gestaltet sind, und wie ein Studium mit Kind(ern) gestaltet werden kann. Der Vorteil wäre auf jeden Fall, dass es dort genau die Studiengänge gibt, die uns gefallen würden… Und: Ein wenig Hoffnung haben wir, dass wir in den Ländern noch eher als „Familie“ wahrgenommen werden und die Umgebung einfach besser für unsere zukünftigen Kinder wäre.

Übrigens sind wir – ganz unverhofft – auf die Idee gekommen, weil wir vor dem Kinderwunsch schon über einen Master im Ausland nachgedacht hatten. Ich hatte in meinen Lesezeichen noch einige interessante Studiengänge gespeichert und vor kurzem bin ich wieder darauf gestoßen. Frau darauf angesprochen, Frau war begeistert von den Studiengängen, und schon war’s schon garnicht mehr so abwegig…

Jemand Erfahrungen? Vorschläge? Anregungen? 😀

Ja, das wird ein Jammerpost.

…Damit keiner sagen kann, ich hätte keine Warunung ausgesprochen!

Es ist gerade aber auch einfach zum Jammern. Wir haben uns – aus Langeweile, weiser Voraussicht oder weiß der Geier warum – mal daran gemacht, Informationen über Kinderwunschzentren, die eine IVF durchführen, zu sammeln.

Bisheriger Stand: Wir fliegen einfach für die Termine nach Berlin, egal wo wir dann wohnen. Ja, das ist keine wirkliche Lösung. Kurzfristige Flüge sind saumäßig teuer, und das wird so einfach auch nicht funktionieren. Aber bisher habe ich keine andere Lösung gefunden.

Es ist einfach zum Verzweifeln. Die meisten Kinderwunschzentren machen entweder nur IUI bei Frauenpaaren (ok, nein, ich will ja nicht lügen: 95 Prozent der Kinderwunschzentren behandeln uns erst garnicht) oder wollen irgendwelche Einkommensnachweise. Damit der Arzt auch ja sicher vor Unterhaltsklagen ist. Oder der Samenspender. Ich habe nun in 3 verschiedenen Foren nachgefragt, und eine(!) Klinik gefunden, die eventuell möglicherweise vielleicht auch in Frage käme. Da werde ich dann noch nachfragen – ist mit dem Zug aber auch 3 Stunden von Bonn entfernt. Und wenn wir nicht in Bonn angenommen werden, sondern in Ulm oder Bremen oder vielleicht Stuttgart landen, kommt es von der Entfernung her überhaupt nicht in Frage. Dann können wir praktisch gleich in Berlin in Behandlung bleiben. Hier werden wir wenigstens „wie jedes andere Paar auch“ behandelt.

…Genug gejammert. Und jetzt will ich Antworten, die mich aufbauen *schmoll*

„hello kitty essen“

… Wer auch immer mit DIESEM Suchbegriff auf meinen Blog gekommen ist: Bitte nicht tun. Armes Hello Kitty! 😀 

Generell finde ich die WordPress-Statistiken ja immer sehr amüsant. Also insbesondere eben den Punkt, mit welchen Suchbegriffen manche Leute auf dem Blog landen. 

Hier mal eine kleine Auswahl: 

„jeder nervt wegen brautkleid“

„hat eine jünger aussehende frau mehr eisprung?“ Ich will auch mehr Eisprung! Wer weiß, wie, bitte melden! Hat der oder die Schreiberling denn mittlerweile etwas dazu rausgefunden? Soll ich mich jünger schminken, also dass ich so wie 15 oder 16 aussehe? Würde das was helfen? Ich schlag das meiner Frau mal vor… 

„sex beim spenden in samenbank“ – ja hoffentlich nicht! Oder auch: Wie soll das denn funktionieren? Jemand zu viel Schweinekram geschaut, oder vielleicht eine zu lebhafte Fantasie? 😀

„sperma grübeln“ – was? wie? … Ist das denn möglich? 

„h &m+baby+2013“ Seit wann gibts das denn im Angebot? Und wie viel kostet es? Gibt es ein Sonderangebot? Wurden die Babies biologisch oder konventionell angebaut? 

„wie entsteht eine familie“ – *rotwerd* Also, da waren die Bienchen und Blümchen… Oder war das nicht gemeint? 😀

„schocksituation hormonwerte“ – erstmal langsam einatmen, ausatmen… Und dann ab zum Arzt, der kann helfen! 

„visum china familienstand verpartnert“ – DAS würde mich auch interessieren. Jemand Erfahrungen? Also, nicht dass ich jemals nach China wollen würde… Aber wie ist das in Japan? Ist das von Interesse, wie der Familienstand ist? 

„ich habe keine lust zur hochzeit von meiner stieftochter zu gehen“ – Oh, wie gemein. Da hilft nur: Immer nett lächeln 😉 

und, das letzte: 

„arzt termin übernachtungs kosten“ – DAS habe ich nicht verstanden. Warum möchte man beim Arzt übernachten? Hat da sein Mann/seine Frau nichts mitzureden? Oder ist der Arzt Single (bitte mit Nachweis!)? Und WARUM sollte man dann selbst etwas zahlen? Vielleicht sollte ich doch Medizin studieren 😀

Entscheidungen, die noch zu treffen sind

Der 100. Beitrag im Blog, und dann noch dazu ein Wendepunkt. Wie schön.

Ich fasse zusammen, welche Entscheidungen wir noch treffen müssen:

– Wie viele Medikamente bestellen wir vor Beginn der künstlichen Befruchtung?

– Wie viele Tage nach Punktion soll der Transfer stattfinden?

– Falls wir den Transfer erst 5 Tage nach Punktion machen (also mit Blastozysten): Wie viele Eizellen sollen wir „ins Rennen schicken“? Wie viel ist erlaubt (ist je nach Klinik extrem unterschiedlich, da das Embryonenschutzgesetz jeweils unterschiedlich ausgelegt ist), und können „überzählige“ Blastos wieder eingefroren werden oder muss man sie verwerfen?

– Welchen Spender möchten wir nehmen, wir haben ja 3 verschiedene? Möchten wir das selbst entscheiden oder soll die Klinik entscheiden?

– Welche Untersuchungen sollen vorher noch gemacht werden, wenn überhaupt? Blutgerinnung, nochmal Schilddrüse (ist schon ein Jahr her)?

– Wie viele Eizellen lassen wir meiner Frau wieder einsetzen? Gehen wir – wenn wir uns für Blastos entscheiden – das recht hohe „Risiko“ einer Zwillingsschwangerschaft ein? Meine Frau möchte unbedingt zwei transferiert haben, mir ist es in erster Linie wichtig, dass sie die Schwangerschaft genießen kann. Ihr ist das einfach so wichtig, und ich möchte nicht, dass sie sich am Ende ab der 20. Woche mit vorzeitigen Wehen beschäftigen muss. Außerdem ist das Risiko bei Zwillingen in jeder Hinsicht einfach größer: Fehlgeburt, Frühgeburt…

Dagegen steht: Zwillinge sind echt so süß und unsere Kinderplanung wäre für’s erste abgeschlossen. Wir müssen uns keine Gedanken machen, wie wir an ein 2. Kind kommen, wer es austragen soll, wo wir behandelt werden, wenn wir umziehen…. Hm. Kann man auch eine problemlose Zwillingsschwangerschaft bestellen? 😀 Ich frag mal den Storch…

( – IVF oder ICSI?) – kommt wahrscheinlich auf das Spermiogramm an. Und die Anzahl der Eizellen, die gewonnen werden.

Immerhin haben wir schon entschieden: Es wird alles eingefroren, was übrig bleibt. Wir hoffen einfach, dass nicht nur eine befruchtete Eizelle „übrig“ ist, ab 2 lohnt es sich in meinen Augen. Aber eine würden wir wohl auch einfrieren, sofern es geht. Immerhin sollten alle ja gute Qualität haben, beschließ ich jetzt einfach mal! 😉 Mit einer Mot 30 Samenprobe und den wuuunderschönen Eizellen meiner Frau 😀

Edit: Das ist natürlich auch eine Aufforderung an alle Leser, ihre Meinung mitzuteilen! Alle Entscheidungshilfen sind immer gern gesehen 😉

Die Entscheidung

…fiel auf eine künstliche Befruchtung. Die Gründe sind vielfältig: Keine Lust mehr auf das „Warten“, bis dann mal – in welcher Weise auch immer – ein Eisprung kommt, ich möchte gerade nicht schwanger werden (3 Monate Praktikum stehen vor der Tür und wie ich meinen Körper kenne, würde ich in der Schwangerschaft zumindest jeden Tag mit Kopf über Kloschüssel beginnen), und lieber machen wir eine künstliche Befruchtung, als nach 3 stimulierten IUIs Pleite zu sein.

Die Ärztin fand die Entscheidung auch ganz gut, einen Kostenvoranschlag haben wir auch schon, und die Rezepte auch. Im Moment suchen wir nach günstigen Angeboten, also wer noch Bravelle (Fostimon) oder Cetrotide über hat… 😀

Außerdem sind wir stark am Überlegen, ob wir IVF oder ICSI machen. ICSI ist halt – schlicht und ergreifend – 1500 Euro teuerer, wenn es 7 Eizellen oder mehr sind (was wir echt hoffen – aber hey, immerhin bietet PCO dafür die besten Voraussetzungen. Irgendeinen Vorteil muss der Mist ja haben!). Allerdings haben wir Angst vor einer Nullbefruchtung. Aber ob die so wahrscheinlich ist bei Spendersamen? Und eine Hälfte der Eizellen mit ICSI und eine mit IVF macht keinen Sinn. Wenn es 10 oder weniger Eizellen sind, machen wir eh ICSI (ja, das gute alte Sicherheitsbedürfnis) – und wenn es mehr sind, sind wir mit der Hälfte der Eizellen dann ja auch schon bei den 1500 Euro für 7 oder mehr Eizellen (für mehr als 7 Eizellen berechnet unsere Klinik nichts zusätzlich – das würde sonst ja ausufern, wie die Ärztin so schön sagte).

Hm. Hm, hm, hm. Darüber muss ich noch nachdenken. Vielleicht müssen wir darüber auch nochmal mit der Ärztin reden. Und Erfahrungen von anderen Paaren sammeln. Vielleicht gehen wir das „Risiko“ IVF auch ein, wenn wir plötzlich einen Geldsegen in Form meiner Aussteuer haben (der ja da dieses Jahr noch kommen sollte…). Oder die 1500 Euro extra sind uns dann egal? Ich will das nicht selbst entscheiden müssen! … Aber sollte 0,5 ml MOT30 nicht ausreichen für IVF? Jetzt würde ich mir wünschen, dass wir von einem Spender mehrere Straws hätten – Tja, im Februar, als wir bestellt haben, haben wir ja noch keinen Gedanken an IVF verschwendet. Oder könnte man auch Straws von verschiedenen Spendern nehmen? Also x Eizellen in Schale 1, x Eizellen in Schale 2 und dann Straw 1 + Schale 1 und Straw 2 + Schale 2? Kommt wahrscheinlich auf die Klinik an…