Lebensbericht

Für die Stiefkindadoption muss zumindest ich ja vermutlich einen Lebensbericht verfassen. Da mir sowas in der Regel schwer fällt und ich da auch garantiert nach der Geburt keine Lust dazu haben werde, habe ich schonmal angefangen. Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis allerdings nicht. 

Ich habe mich generell grob an eine „Anleitung“ von http://www.regenbogenfamilien-nrw.de/wissen/stiefkindadoption/ gehalten. Dort steht:

  • Lebensbericht – darin sollten laut “Orientierungshilfe zur Erstellung eines persönlichen Lebensberichtes von Adoptionsbewerbern und Annehmenden” folgende Themen bearbeitet werden:
  • Herkunftsfamilie:
    • Geschwisterkonstellation; Familienkonstellation (Großeltern, Verwandte leben mit im Haushalt)
    • Berufe der Familienangehörigen
    • eigene Meinung über die elterlichen Erziehungsmethoden und Erziehungseinstellungen
    • Beziehungen untereinander, früher und heute
    • besondere Vorkommnisse, frühe Tode, schwere Schicksalsschläge in der Familie
    • besondere Erlebnisse in der Kindheit; wie werden sie heute beurteilt?
  • Eigene Familie:
    • familiäre Situation heute, Wohnsituation und Umgebung, Lebensraum
    • im Haushalt lebende Personen, Kinder aus vorangegangenen Beziehungen und bestehende Kontakte zu ihnen
    • ausgeübte und erlernte Berufe
    • Harmonie und Beständigkeit der Ehe
    • Stellenwert der Familie im persönlichen Leben
    • Erziehungsstil
    • Beziehungen untereinander
    • Umgang mit Konflikten
    • Fähigkeiten, Fertigkeiten, Hobbys

Klar, manche Punkte stellen keine Probleme dar. Wie die Familienkonstellation ist, der Lebensraum, Berufe der Familienangehörigen… Diese Dinge sind eher Fakten. Womit ich eher ein Problem habe sind diese ganz intimen Dinge: Die Beziehungen in der Herkunftsfamilie und vor allem die Einschätzung/Beschreibung der eigenen Kindheit. Was soll ich da schreiben? Damit ich hier nicht falsch verstanden werde: Ja, ich habe zu diesen Themen etwas geschrieben, sogar etwas mehr als eine Din A 4 Seite, die sich ausschließlich mit meiner Kindheit beschäftigt. Beim Durchlesen fragte ich mich dann: Will ich, dass das jemand liest? Will ich, dass wildfremde(!) Menschen das lesen? Die Antwort war ein klares NEIN! Ich möchte nicht, dass wildfremde Menschen, die mich auch noch beurteilen sollen, das lesen. Auf keinen Fall! Das geht einfach niemanden etwas an. 

Das liegt einerseits daran, dass ich das einfach schlicht nicht möchte. Mit dem Jugendamt habe ich ja ohnehin nicht die besten Erfahrungen – ich will mich da einfach nicht in dieser Weise öffnen! Andererseits finde ich auch überhaupt nicht, dass das etwas mit meiner Fähigkeit, Mutter zu sein, zu tun hat. Ja, ich kann nun also diese ganz intimen Dinge von mir preisgeben und dann Befragungen darüber über mich ergehen lassen. Ja, irgendwie würde ich das natürlich für unser Kind über mich ergehen lassen. Aber ich frage mich: Muss das sein? 

Heute reifte dann also langsam eine Idee, und am Anfang stand die Frage: Warum? Warum sollte ich? Ich LIEBE dieses Kind, das im Bauch meiner Frau heranwächst. Wenn wir den Herzschlag hören, laufen mir die Tränen über die Wangen, weil ich noch nie solche Gefühle gespürt habe. DAS ist es doch, worauf es ankommt! Vielleicht sollte ich es also darauf ankommen lassen? Und statt einem Lebensbericht einen Bericht über meine Beziehung zu diesem, zu unserem Kind abgeben? Weil, ganz ehrlich: JEDER Hetero-Mensch kann ein Kind zeugen, ohne sich bis auf die Seele vor fremden Menschen ausziehen zu müssen. Ich will das schlicht nicht, und es geht auch keinen was an! Wenn mich jemand als Mutter beurteilen möchte, dann soll er das. Ja, ich habe akzeptiert, dass das notwendig ist, um rechtlich gesehen Mutter von meinem Kind zu werden. Aber was meine beschissene Kindheit damit zu tun hat – nichts. Warum also solch unangenehme Dinge preisgeben und sich darüber ausfragen lassen, wenn ich daraus eh nur den Schluss ziehen kann, dass ich SO niemals mit unserem Kind umgehen werde? 

Was meint ihr? Das „Risiko“ eingehen? Letztendlich kann das Jugendamt dann ja trotz allem noch einen „normalen“ Sozialbericht nachfordern. Im Endeffekt kostet uns das im Adoptionsprozess vielleicht maximal ein bis zwei Monate – so hoffe ich es jedenfalls. Und das wäre es mir vom jetzigen Standpunkt aus echt wert, wenn ich dafür vielleicht mal ein Zeichen setzen könnte. Das Zeichen, dass dieses Kind bereits jetzt UNSER Kind ist und ich auch jetzt schon Mutter bin. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir spätestens beim dritten Kind dann auch beide direkt als rechtliche Mütter anerkannt werden! 

Erster Temin für Baby 2

Heute war unser langersehnte und früüüüühe Termin für Baby Nr. 2!

Ich bin so unglaublich erleichtert. Bis zum Klinikwechsel können wir auf jeden Fall alle Voruntersuchungen in unserer „alten“ Klinik machen. Die Daten werden dann an den neuen behandelnden Arzt weitergegeben. Bis dahin werde ich nun nochmal zyklus-, hormon- und schilddrüsentechnisch auf den Kopf gestellt. Wenn ich mich demnächst dann noch dazu überwinden kann, meine Eisentabletten wieder regelmäßig zu nehmen, wird der Wert auch nochmal überprüft.

„Gelöst“ werden muss nun auf jeden Fall das Problem mit meiner zu kurzen 2. Zyklushälfte. Der letzte Zyklus war 21(!) Tage lang; und die 2. Zyklushälfte kam gerade einmal auf magere 7-8 Tage. Zum schwanger-werden und -bleiben absolut zu wenig. Die Ärztin hofft, dass durch die regelmäßige Einnahme der Schilddrüsentabletten vielleicht schon eine Verbesserung entsteht. Dann musste ich noch kurz auf den Untersuchungsstuhl und es steht wohl schon wieder ein Eisprung bevor, auf jeden Fall war ein 14 mm großer Follikel zu sehen und der Eisprung sollte dann ungefähr am Samstag sein.

Am Ende musste ich noch 2 Röhrchen Blut lassen und das wars dann schon wieder! In ca. einer Woche soll ich nochmal zum Blutabnehmen vorbeikommen, um den Progesteronwert kontrollieren zu lassen. Hoffnung habe ich allerdings nicht, der wird vermutlich einfach nur grottenschlecht sein.

Gestern haben wir außerdem schon den Wickeltisch aufgehängt. Ja, etwas zu früh, ich weiß 😉 Aber das Paket war schlicht riiiesig und an der Wand nimmt es keinen Platz weg. Achja, der Platzmangel hat uns auch dazu veranlasst, einen Wickeltisch zum an-die-Wand-hängen zu nehmen. Damit sind wir total glücklich – und Babys Windeln werden dann stilecht im Wohnzimmer gewechselt 😀

Shamy muss angeben

Ich bin schon sooo groß!

Ticker

Herz schlägt, wie es soll (heute nachgeprüft 😉 ), und der Unterbauch rundet sich mittlerweile auch. Und was besonders süß ist: Manchmal sieht man, wo unser Krümelchen liegt. An der Stelle ist der Unterbauch dann besonders ausgebeult 😀

Die kritische Phase lassen wir nun also hinter uns und freuen uns auf alles, was da so auf uns zukommt!

Meine Familie ist scheiße.

Sorry für die deutlichen Worte – ich hoffe, es fühlt sich niemand angegriffen aufgrund der harten Worte.

Ich hatte ja nun insgesamt ca. 1 1/2 Wochen versucht, meinen Vater zu erreichen. Nach ca. einer Woche hatte ich dann schlicht und ergreifend keine Lust mehr und habe ihm dann auf seine Mailbox gesprochen, dass er Opa wird und wir im Juni ein Kind bekommen. Natürlich super-freundlich (wirklich!) und am Ende habe ich noch gesagt, dass ich mich sehr freuen würde, wenn er sich in den nächsten Tagen meldet. Das war vor etwa einer Woche. Danach habe ich noch ein paar Mal versucht anzurufen, aber nichts. Also habe ich – schlauerweise – meine Mutter auf ihn angesetzt, mal nachzuforschen, was da los ist. Die telefoniert in der Regel sowieso ein paar Mal pro Woche mit ihm, da sie sich ja jetzt scheiden lässt und sämtliche Versicherungen etc. bei meinem Vater abgeschlossen hat (für alle Neuleser eine kleine Zusammenfassung: Meine Eltern sind getrennt/geschieden, seit ich ca. ein Jahr bin, und meine Mutter hat recht bald darauf meinen Stiefvater geheiratet. Von diesem lässt sie sich nun scheiden).

Nun kam grauseliges zum Tageslicht! Mein Vater hat die Nachricht auf der Mailbox natürlich gehört, keine Frage. Ist ja sein Geschäfts-Handy, das wäre ja dämlich, da die Nachrichten nicht abzuhören. Aber das wirklich unmögliche kommt nun erst: Er hat meiner Mutter gegenüber zugegeben, dass er das absolut Sch**ße findet und deshalb nicht mit mir reden möchte. Achja, vorgeschoben wird natürlich wieder der (in seinen Augen absolut miserable) Zeitpunkt. Ebenso, wie den angeblichen Geldmangel, den wir ja wirklich zu haben scheinen. Zumindest müssten wir das, wenn es nach der Meinung unseres Umfelds ginge. Studenten können ja kein Geld haben. Ich frag mich bloß, wie wir in den letzten 3 Jahren zwei Japan-Reisen und die Kinderwunschbehandlung finanziert haben. Vermutlich haben wir uns das Geld eingebildet. Achja: Extra-Geld dafür haben wir übrigens nicht bekommen. Nur für die erste Japan-Reise, da haben die Eltern meiner Frau unsere einwöchigen Japan-Rail-Pässe bezahlt (freiwillig – wir hätten das Geld auch so gehabt, aber sie wollten es so. Also haben wir nicht nein gesagt!).

Zu guter letzt kam dann noch heraus, dass er mit seinem Anwalt gesprochen hat und nun fest davon ausgeht, mir im Masterstudium keinen Cent Unterhalt mehr zahlen zu müssen – da ich dann ja schon einen berufsqualifizierenden Bachelor-Abschluss habe. Die Behauptung ist zwar völliger Schwachsinn, und selbst wenn: Hallo? Schonmal was davon gehört, dass manche Eltern es TOLL finden, wenn ihre Kinder sich bilden? Und einen guten Abschluss machen? Aber nein. Hauptsache man kommt selbst möglichst billig aus der Sache raus und muss dem blöden Nachwuchs ja keinen Cent zu viel zahlen. Achja, und dass das vielleicht eine saublöde Idee von ihm ist, gerade jetzt, wo wir ein Kind erwarten – na, was interessiert ihn das denn. Sollen wir doch sehen, wo wir bleiben.

Ich sitze hier auf jeden Fall gerade mit Tränen der Wut und Tränen der Enttäuschung und weiß nicht, was ich machen soll. Ehrlich, ich bin einfach so unglaublich enttäuscht! Ich wusste ja, dass mein Teil der Familie scheiße reagieren wird, aber mit so etwas hatte ich echt nicht gerechnet. Und ehrlich gesagt erscheint mir Bafög nun nicht einmal mehr als schlechte Alternative.

Mann, ich bin echt so froh, dass die Eltern meiner Frau uns unterstützen. Die würden glatt noch meinen Unterhalt mit bezahlen, wenn es hart auf hart kommt. DAS stelle ich mir unter Eltern vor. Das was ich habe, ist doch nur blanker Hohn. Das verdient die Bezeichnung Eltern nicht, dafür ist „Erzeuger“ ja fast noch zu nett.

Ja – Nein – Vielleicht?

Wir machen heute mal ein kleines Rätsel. Ich schreib nun erstmal nicht, worum es geht. Es gibt nur Hinweise!

Also: Wir sind seit einigen Tagen wirklich sehr stark am Überlegen, was wir machen sollen. Einerseits wäre es eventuell doch praktisch. Vielleicht. Wir haben kein Auto, und ich weiß nicht so ganz, wie wir die Einkäufe mit Baby bewältigen sollen. Schwierig. Einer trägt Baby und einer die kompletten Einkäufe? Hm. Deprimierend.

Stattdessen vielleicht doch irgend eine andere Lösung? Fürs Einkaufen mehrere hundert Euro ausgeben, vielleicht sogar an die tausend? Nö. So reich sind wir nun auch nicht! Und wenn Baby 2 dann da ist? Baby 1 ist dann zwischen 9 Monaten und einem Jahr alt. Also wäre es alterstechnisch für Baby 2 nicht mehr nötig und es könnte eine viel, viel günstigere Alternative angeschafft werden. Irgendwie hatten wir ja Hoffnung, dass die Großeltern sich sofort bereit erklären würden, uns das Objekt der Begierde zu kaufen. Tja, irgendwie nicht. Die empfehlen uns einen gebrauchten Gebrauchsgegenstand, ohne jegliche Garantie. Ob das eine Alternative ist? Aber ein Neukauf ist absolut keine Alternative. Urghs. Gedankenverwirrung pur!

Weiß jemand eine Lösung? Sind das die Hormone? Oder doch nur ein Gebrauchsgegenstand, den Kind 1 dann verwenden kann, wenn es ein Jahr ist? Und Kind 2 nutzt die ursprüngliche Planung? Ach, Mist. Ich versuchs anders.

Also, wir wissen nicht, ob wir einen Kinderwagen brauchen. Kopf sagt nein, Bauch sagt: Die Bugaboo sind aber doch soooho schön (Hormone, urghs)! Und das Wohnen in Berlin macht es nicht leichter, da man die Wägen mehrmals täglich sehen muss. Hmpf. Aber ehrlich, 1000 Euro? Hallo?!? Für n Stück Plastik und n bissi Babywanne hier und Sportaufsatz da? Also echt, für etwas mehr kriegt man schon einen gebrauchten Kleinwagen! O.o Also echt, sowas von unverhältnismäßig. Aber mit den Frisch-Eltern kann man es ja machen, die sind ja eh so verblendet, dass sie schlicht alles kaufen. Preis egal, Nutzen? Fraglich.

Nun, spielen wir doch mal verschiedene Situationen durch: Der alltägliche Einkauf mit einem Baby. Einer trägt das Baby, einer die Einkäufe. Würde schon irgendwie gehen. Jetzt in der Schwangerschaft darf meine Frau eh nicht mehr als ein Kilo der Einkäufe tragen 😉 Also im Prinzip… DAS wäre kein Problem. Abgehakt.

Zweite Situation: Baby 2 kommt, ich hatte einen Kaiserschnitt. Großer Mist fürs Tragen vor dem Bauch. Also wird ein Buggy angeschafft – oder, neumodisch auch: ein Jogger (kann mir jemand die tausend unterschiedlichen Begriffe mal erklären?). Da wird Baby 1, dann mindestens 9 Monate alt, reingesetzt. Kind 1 verstaut. Kind 2 trägt meine Frau, bis ich auch wieder kann. Geht hoffentlich schnell. Dass ich nicht allein rausgehen kann, nunja. Ok. Mit 2 Kindern allein raus gehen frisch nach Kaiserschnitt und noch im Wochenbett – nö. Kann ich drauf verzichten. Also teilweise ein Problem, vielleicht. Je nachdem, wie gut und wie schnell ich wieder fit werde und wann ich anfangen kann, Baby 2 zu tragen. Dann ist’s eh kein Problem mehr. Großer Vorteil: Ein Wagen ohne Babywanne, also ein reiner Jogger/Buggy/wie auch immer kostet nicht die Welt. Im Gegensatz zu den Kombi-Dingern.

Und dann gibt es da noch das Herz und den Bauch, die sich nach einem Bugaboo Cameleon verzehren. Hach. Immer diese Shoppingzwänge! 😉

Fragen über Fragen

Mit den Worten „mach mal, viel Glück“ wurde ich nun von meiner Frau allein gelassen, um die Fragen der Japanerin zu beantworten 😉

1) Was bedeutet Glück für dich?

Die Freiheit, zu tun, was ich möchte. Meine Entscheidungen selbst treffen zu können.

2) Wo siehst du dich in 10 Jahren?

In einer größeren Mietwohnung in einer Großstadt mit 3-4 Kindern, meiner Frau und den beiden Katzen an meiner Seite.

3) Was ist dein Ziel im Leben?

Einen ganzen Stall voll Kinder zu bekommen, sie liebevoll großziehen und mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld verdienen, damit ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen kann.

4) Wenn du einen Auftritt im Fernsehen hättest, was würdest du der Welt sagen?

Kuckt mal, meine Frau hat ein Beee-bi im Bauchi! (Schwangerschaftshormone lassen grüßen) Und während ich das sage, würde ich irre vor mich hin strahlen. Achja, natürlich hätte das ganz bestimmt auch noch einen tieferen Sinn: Die Sichtbarkeit von Regenbogenfamilien erhöhen!

5) Ein Gefäß ist nur halb gefüllt. Ist es halb voll, oder halb leer für dich?

Halb voll. Wenn mir der Inhalt schmeckt. Ansonsten eher halb leer, um es schnell hinter mich zu bringen 😉

6) Magst du Kunst und welche?

ich: „Schatz, mag ich Kunst?“

meine Frau: „Ernsthaft? Kunst, was ist das? Kann man van Gogh essen?“

Später gab meine Frau zu, dass es so schlimm nun auch wieder nicht ist – aber ein Kunstliebhaber bin ich nicht, da fehlten schlicht die Berührungspunkte in der Kindheit/Jugend. Und meine absolute Unfähigkeit, auch nur ein Strichmännchen zu zeichnen, tut da ihr übriges.

7) Welche Musik hörst du gern?

Wenn ich Musik höre, ist der Text meistens japanisch und man hört mindestens eine Gitarre deutlich 😉  Und manchmal, wenn meine Frau nicht zuhört, höre ich auch J-Pop. Aber psst, solange nicht „Vocaloid“ draufsteht, mag meine Frau das nicht sonderlich 😀 Bei X Japan hingegen geht uns beiden das Herz auf und wir denken gerne an das Konzert hier in Berlin zurück. Und wenn ich was von hide höre, denke ich an den hide-Store in 原宿. Und ich muss mir grundsätzlich die Tränchen verkneifen. Das schieb ich nun auch auf die Hormone *pfeif* Ja, es gibt eigentlich viel, was ich gerne höre!

8) Glaubst du an die wahre Liebe?

Ich glaube daran, dass ich die wahre Liebe gefunden habe – und vielen Menschen das Glück leider(?) nicht vergönnt ist. Oder, was ich noch viel schlimmer finde: Sie die wahre Liebe nicht erkennen, wenn sie vor ihnen steht.

9) Du hast die einmalige Chance im Ausland zu leben und zu arbeiten. Wo würde das sein?

Die Frage ist echt gemein. Als Single oder als Paar: definitiv Japan. Da wir jetzt Kinder bekommen, muss ich mir noch einen anderen Favoriten suchen. Vermutlich ein Land, in dem Kinder mehr wertgeschätzt werden als hier und in dem man Beruf und Familie besser vereinbaren kann. Alternativ ein Land mit verhältnismäßig hohen Löhnen, damit wir nicht viel arbeiten müssen 😉

10) Könntest du dir ein Leben ohne Fernsehen vorstellen?

Es würde mir nicht sonderlich weh tun, wenn es so sein müsste.

So, jetzt muss ich mir Fragen ausdenken, was? Uff, vor dem Teil hatte ich schon Angst. Hilfe. Naja, ich versuch mich mal.

1) Was ist das Wichtigste in deinem Leben?

2) Könntest du dir ein Leben ohne Smartphone vorstellen?

3) Welche Gedankengängen haben dich zur Erstellung deines Blog bewegt?

4) Auf welche Sache könntest du niemals verzichten?

5) Wie sieht ein normaler Tag für dich aus?

6) Kunst oder Musik? Und welche?

7) Hast du Haustiere? Kann ich Bilder sehen? 😉

8) Was stört dich an deinem Umfeld/der Gesellschaft am meisten?

9) Was war das Verrückteste, das du je gemacht hast?

10) Was war das Beeindruckenste, was jemals ein Mensch zu dir gesagt hat?

So, ich schmeiße die Fragen nun in die Runde und möchte insbesondere eine Antwort von…

Mama I
Der Schweizerin
Der Kanadierin 😉