Herzschlag…

Gerade eben habe ich den Herzschlag unserer kleinen Prinzessin gehört – einfach nur, indem ich mein Ohr auf die runde Kugel gelegt habe! Hach, herrlich. Direkt danach haben wir mit dem Sonoline „nachgehört“ und JA, das Herz war genau an der Stelle. Hach!

Vor ein paar Tagen lagen wir auch schon abends auf dem Sofa und ich hatte meinen Kopf auf den Bauch gelegt und da hab ich auch schonmal ganz kurz das Herz gehört. Allerdings sooo schwach und leise, dass wir es kaum mit dem Sonoline einfangen konnten. Aber heute war’s eindeutig und hach ❤

Meine Frau ist etwas neidisch, weil das nun was ist, was sie nicht kann 😀 Und ich bin einfach nur überglücklich! Als „Topping“ gab es vorhin dann noch eine ausgiebige Strampel-Einlage von der kleinen Kickboxerin. Und Schluckauf, hihi – ich finde ja, Schluckauf ist so relativ das niedlichste, was unsere Kleine so im Bauch treibt. Und Alienmäßiges Kopf-Rausstrecken, ich hab’s zum Glück nicht gesehen, aber meine Frau ist immer noch total geschockt als sich ihr Bauch Stück für Stück an einer kleinen Stelle gehoben hat und man auf einmal deutlich die Umrisse des Kopfes gesehen hat – aaaah!

Ansonsten war gestern noch der 2. (eigentlich 3.) Termin vom Geburtsvorbereitungskurs. War ganz nett, wir haben über die Geburt geredet und am Ende gab’s eine Entspannungsübung. Richtig Spaß gemacht hat’s aber nicht, weil wir vorher den ganzen Tag in der Uni waren und ich 2 Klausuren geschrieben habe (meine Frau nur eine). Da rauchte der Kopf am Ende schon ganz schön 😉

Davon abgesehen gibt es heute einen entspannten Tag und morgen geht der Lernmarathon weiter; am Montag haben wir auch nochmal 2 Klausuren. Und dann ist es geschafft für dieses Semester! Und im nächsten steht uns ein mickriger Kurs bevor, den schaffen wir auch noch (hoffentlich mit einer Hausarbeit und vor der Geburt).

dicke japanerinnen nackt – im Garten?!

Na, fühlt sich jemand angesprochen? Die nette Japanerin, deren Frau sie wegen der 1, 2 Kilo mehr immer aufzieht? 😛

Offensichtlich hat jemand gehofft, hier entsprechende Bilder zu finden. Ich find’s lustig. 

Ansonsten: Ich kann hier nur eine dicke Deutsche bieten. Oder: Noch nicht einmal das. Sorry. Denn die ist nicht dick, sondern nur babybauchig rund. 

Davon abgesehen gibt es leider (oder zum Glück?!) nicht viel zu berichten. Meine Ängste werden stärker – mal wieder. Die Zeit vergeht langsamer. Und es stehen noch 4 Klausuren für die Uni an. Wenn die doch nur schon rum wären, in meinem Kopf ist gerade einfach kein Platz. 

Aber immerhin: Das Wetter wird besser. Zeit, sich um den Garten zu kümmern! Und das werden wir morgen wieder tun, heute haben wir schon die ersten Dinge eingekauft. Die Saison ist eröffnet! Drückt uns die Daumen, dass wir das bis zur Geburt gut hinbekommen. Mit 4 nicht ganz so grünen Daumen ist’s manchmal schon etwas schwer, die gut 30 Quadratmeter Garten hübsch in Szene zu setzen 😉 Wer weiß – vielleicht wird es ja ganz regenbogig bunt?

 

Ohne Krankenhaus wäre ja langweilig!

Unsere geliebteste kleine Chaosprinzessin war wohl der Ansicht, dass diese Schwangerschaft gefälligst vielseitig(er?) werden soll.

So entschied sie also in der Nacht von Samstag auf Sonntag, uns ein wenig zu ärgern. Meine Frau wachte plötzlich schwer atmend auf und hatte einen fürchterlichen Albtraum gehabt – sie hatte einen Kaiserschnitt und unsere Kleine war tot.

Nach etwa 15-20 Minuten hatte sie sich wieder soweit beruhigt, dass sie nicht mehr weinen musste und noch wach, aber schon etwas ruhiger im Bett lag. Dann stellten wir fest: Der Bauch wird hart. Nicht nur manchmal und wenig, sondern etwa alle 1-5 Minuten für jeweils eine Minute. Es war etwa 3 Uhr. Wir warteten noch etwas ab. Um halb vier rief ich schließlich in der Notaufnahme an. Ich wurde an ein anderes Krankenhaus (mit Gynäkologie bzw. Entbindungsstation) verwiesen. Noch ein Anruf. Nachdem ich das Problem geschildert hatte, wurde uns geraten, sofort in die Notaufnahme zu kommen. Gut. Gegen viertel vor vier machten wir uns auf den Weg und um halb fünf etwa waren wir dann endlich da. Erst in der falschen Station, dann schließlich richtig.

Dann folgte ein Marathon von CTG, Ultraschall und – ja, was sonst? – ewigem Warten. Um 7:15 Uhr waren wir schließlich wieder zu Hause. Keine Wehen gesichtet, Gebärmutterhals lang (über 4 cm) und auch sonst alles fein. Hatte ich schon erwähnt, dass der Bauch punkt „Verlassen der Wohnung“ plötzlich dauerhaft butterweich war und alles super war?! Echt, unsere Prinzessin HAT Sinn für Humor. Für tiefschwarzen, was auch sonst.

Nach der ganzen Aufregung haben wir praktisch den ganzen Sonntag verschlafen und sind immer noch etwas groggy.

Aber etwas belohnt wurden wir (immerhin!): Beim CTG fing unsere Kleine plötzlich an, Schluckauf zu haben. Sowas niedliches hab ich in meinem ganzen Leben noch nie gehört – ich bin verliebt! 😀 Und sie hat sich darin geübt, gegen das CTG-Ultraschall-Kopf-Dingsi zu treten. So niedlich! Tja, ein wenig Quälerei muss sein, wenn die Prinzessin so einen Mist baut. Hat uns immerhin zu der Überzeugung gebracht, KEIN standardmäßiges Dauer-CTG bei den nächsten Arzt- und Hebammenterminen zu wollen. SO einen Terror hat unser Krümelinchen echt noch nie gemacht, wie in der einen Stunde mit dem CTG…

Wir sind fix und alle (auch nervlich) und echt – ich bin so, so, so froh, wenn sie endlich draußen ist und wir sie gesund und munter im Arm halten. So niedlich sie im Bauch auch ist, diese „Rückschläge“ zerren an meinen Nerven. Ich hab einfach Angst um unsere kleine „Höllen-Helli“, wie sie seit dem Wochenende ab und zu liebevoll genannt wird…

Zurück aus dem Urlaub!

…und meine Frau ist runder als je zuvor 😉

Wir hatten einen wirklich schönen Urlaub und ich bin so froh, dass ich das einfach so spontan gebucht hatte. Aus Vernunftgründen hätten wir den Urlaub lassen sollen (ja, das Geld hätten/haben wir, aber das übliche: Wir wissen nicht, wie teuer Kinderwunsch Nr. 2 wird; ein Startkapital mit Neugeborenem ist immer toll etc pp – aber wer will schon immer vernünftig sein? 😉 ). Ich bin froh, dass ich EIN MAL unvernünftig war! 😉

Also, der Urlaub war wirklich wunder-wunder-schön und wir sind etwas wehmütig, dass er schon vorbei ist. Wir haben hervorragend und meist günstig gegessen (in Amsterdam Frühstücken ist echt ein Erlebnis, wenn man weiß, in welche Läden man gehen sollte!). Wir haben schön geshoppt und ein paar der letzten Dinge für unsere Kleine angeschafft; ein Mobile für übers Bett – das vermutlich erstmal überwiegend WIR schön finden, aber was soll’s – und total niedliche handgestrickte Schühchen für’s Tragen. Außerdem wollten wir eigentlich noch ein Nachtlicht kaufen (MIFFY sag ich nur), aber das fanden wir dann qualitativ doch nicht so toll. Da hilft ein günstiger Preis dann auch nichts. Also wird es vermutlich ein Nachtlicht vom Elefanten (aus der „Sendung mit der Maus“) geben. Weil wir das beide total mögen 😀

Davon abgesehen sind die Holländer echt ein tolles kleines Völkchen. Meiner Frau wurde in der vollen Tram ein Sitzplatz angeboten; grundsätzlich waren alle immer sehr zuvorkommend und nett und es gibt im Prinzip nichts – außer den Fahrrädern und grundsätzlich dem Straßenverkehr, der uns ab und zu doch zum Schwitzen gebracht hat – was nicht toll gewesen wäre. Besonders toll war auch der Tagesausflug zum Strand, und so haben wir beschlossen, dass Helenas erster Urlaub wohl am Strand sein wird – vermutlich nächsten Sommer. Und vermutlich irgendwo in Holland! 😀

Am letzten Tag waren wir dann noch in einem „gay and lesbian book+dvd store“, wo es neben Pornos und Filmen auch Bücher und insbesondere Bücher für Regenbogenfamilien gab! Wahnsinn, dass es in so einem vergleichsweise kleinen Land so ein großes Angebot an schönen Regenbogen-Büchern gibt. Leider waren die Bücher – natürlich – alle auf holländisch und so haben wir auch keines davon mitgenommen. Allerdings haben wir uns entschieden, selbst ein paar Bücher für unsere Kinder zu schreiben (ich schreibe, meine Frau zeichnet) und wenn sie gut werden, lassen wir sie vielleicht sogar drucken! Erste Zeilen habe ich gestern schon im Zug verfasst und für weitere Anregungen werden wir nachher mal in der Bibliothek vorbeischauen, wie andere Bücher für Kleinstkinder so aussehen. Das erste Buch wird wohl, wenn ich noch ein paar tolle Reime zusammenbekomme, ein Reim-Buch ähnlich dem Mommy, Mama and Me (Amazon-Mommy, Mama and Me) – nur eben auf deutsch. Eine zweite Buchidee haben wir auch schon, dann aber für ältere Kinder. Mal sehen. Ich bin hochmotiviert; meine Frau muss noch zum zeichnen animiert werden. Ich hoffe, das wird was!

So, genug geredet, Zeit für Bilder!

Das Schild vorm Café ‚t Mandje – nur von außen, drin waren wir nicht

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Frühstück – eins von vielen absolut leckeren 😀

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JA, meine Frau hatte großen Hunger! 😉

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Die erste Sandburg für Helli – hab ich ihr gebaut, ich freu mich schon soo auf’s gemeinsame Sandburgen-Bauen!

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Unsere große „Kleine“ vor der Regenbogenflagge eines Pfannkuchen-Hauses – NACH dem Essen 😀

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Poffertjes – Echt lecker! Ich hab aber nur 2 oder 3 geschafft. Meine Frau hat fröhlich den Rest verdrückt.

poffertjes

Am Strand! Das Wasser war total kalt, aber wir sind trotzdem mit den Füßen kurz rein

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So – das wars! 😀 Wir sind glücklich wieder zu Hause angekommen, haben ganz viel Katzenkuschel bekommen und ab nächster Woche fängt das normale Leben wieder an. Ein Wochenende faul-sein gönnen wir uns aber noch. Leider hab ich kein Bild von dem letzten Frühstücks-Café am Freitagmorgen gemacht. Dabei war das echt sehenswert! Und es gab eine Katze, die dort rumgelaufen ist (am Boden, auf den Tischen, auf den Stühlen) und sich kuscheln ließ. Herrlich! Wen’s interessiert: Das Café heißt „Latei“ und befindet sich im Zentrum. 

GVK – Einkäufe – Urlaub – Umbau

So, viele Themen in einem. Ich versuche, es nicht ZU verwirrend zu gestalten 😛

Nächste Woche fängt unser Geburtsvorbereitungskurs an. Und wir sind nicht da! Aber es ist alles mit der Hebamme abgeklärt und wir starten dann einfach mit dem 2. Termin. Oder besser gesagt: Meine Frau. Die ersten beiden Termine sind nämlich „nur-Schwangere-Termine“ und danach kommen erst 3 (oder 4?) Partnerabende. Da darf ich dann auch mit 😀

Davon abgesehen gab es letzte Woche einige Einkäufe! 😉 Jetzt haben wir ALLES zusammen, was wir brauchen. Also gut, nicht alles-alles, aber fast alles. Kleinkram aus einer bestimmten Apotheke, aus der Drogerie und ein paar Stoffwindeln fehlen noch. Aber dafür dürfte die Zeit noch locker ausreichen. Alles lebensnotwendige (ich sag nur: Nahrung und Windeln) liegt bereit und einsatzfähig da. Die Windeln müssen zwar noch ein paar Mal durchgewaschen werden, um die Saugfähigkeit zu erhöhen, aber dann ist alles perfekt. Ich bin mir auch sicher, der Nestbautrieb wird noch schlimmer (geht das?!) und zur 30. Woche sind wir dann spätestens fertig. Anfang April wird also vermutlich alles bereit sein und darauf warten, dass die kleine Dame schlüpft.

So, jetzt aber mal ein paar Bilder! (Auf die wartet doch eh jeder, oder? 😀 )

„Schrank“inhalt; Langarm- und Kurzarmbodies und Hosen:

chaosschrank

„Schrank“ 2: Mützen, Sockenkleinkram,Strampler und Shirts – und MIT Katzenhaaren, weil unsere Katzen natürlich inspizieren mussten, was sich in den ominösen Schränken befindet

chaosschrank2

Schlaf- und Strampelsäcke

schlafsack

Windeln! 😉

windeln

Und nochmal Windeln, die niedlichsten Stücke überhaupt (eine Überhose, 3 AIOs bzw. Pockets):

schmuckstücke

Außerdem steht der letzte Urlaub als Paar an. Als Ziel habe ich mir Amsterdam ausgesucht und dort werden wir 5 Nächte verbringen. Das wird lustig! 😉 Wir reisen mit der Bahn an und müssen nicht einmal umsteigen. Dauert auch nur etwas über 6 Stunden, ich war echt begeistert! Nach Bahnverbindungen hab ich eigentlich nur auf gut Glück mal gesucht, und dann stellte sich heraus, dass es so sogar günstiger ist, als zu fliegen. Meine Frau hat dann seit Ende Januar geplant und gesucht und schon grob aufgeschrieben, was wir alles anschauen müssen. Ich freu mich! 😀

Als letzter Punkt auf der Tagesordnung möchte ich noch von unserem Wohnungsumbau berichten. Wir haben das komplette Wohnzimmer umgestellt und haben jetzt ein Wohn-, Wickel-, Spiel- und Arbeitszimmer auf gut 20 Quadratmetern. Der Kater ist damit super-glücklich, die Katze muss sich damit noch anfreunden, und wir sind einfach nur begeistert! Nie hätten wir gedacht, dass man aus so wenig Raum so viel machen kann.

Und hier auch nochmal ein Foto, seht selbst (und ignoriert die Kante in der Mitte, ich hab 2 Bilder zusammengefügt)! 😉

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Bauchbild und Mittwochsbauchberichte

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Ich dachte ja, meine Frau gehört zu den Klein-Bauch-Frauen in der Schwangerschaft. Falsch gedacht, was? 😀

Morgen gibts vermutlich nochmal ein Bauchbild. Das Bild ist schon etwa eine Woche alt und unsere Kleine hatte wohl wieder einen Wachstumsschub.

Naja, mit so einem Dickschädel inside geht’s ja fast nicht anders!

Ansonsten bin ich gerade ziemlich fertig. Ich versuche jetzt aber mal alle negativen Gedanken beiseite zu schieben. Gerade fehlt ein bisschen die Kraft dazu. Sowohl für die negativen Gedanken, als auch das beiseite-Schieben. Morgen gehts dann mit neuem Schwung weiter wie gewohnt.

Und: Heute hat unsere Kleine sich übrigens gedreht – von Querlage in Schädellage… Mal sehen, ob’s dabei bleibt! Nachdem unsere Kleine letzten Freitag exakt so dagelegen ist, wie meine Frau kurz vorm Kaiserschnitt wegen falscher Lage (ich sag nur: Klappmesser), wurde uns ganz schön bange! Aber noch ist Platz. Ich hoffe nur, sie bleibt jetzt brav mit Kopf nach unten.

Davon abgesehen knabbert meine Frau gerade ganz schön daran, dass es ein paar unschöne Kommentare gab, als die zukünftige Oma zu Besuch war. Ich mag’s hier nicht ausbreiten, aber wenn fünfmal das gleiche innerhalb von fünf Tagen immer nebenbei im Halbsatz fällt.. Ach, ein ungutes Gefühl bleibt da. Und es tut mir im Herzen weh, zu sehen, wie traurig es meine Frau macht. Es geht mal wieder um das tolle Thema „Seid ihr euch denn sicher, dass ihr einen Master machen wollt“ und „Ihr wollt doch sicher bald mal auf eigenen Beinen stehen“. Ne, is klar, wir suchen uns jetzt pünktlich zur Geburt unserer Tochter nen Vollzeit-Job und legen dann einen 1A-Berufseinstieg hin. Menno, eigentlich sind die Eltern meiner Frau ja echt nicht blöd, aber manchmal… Manchmal muss man doch merken, dass man irgendwelche komischen Vorstellungen hat, und manchmal muss man doch merken, dass Kinder auch mal einen völlig unkonventionellen Weg gehen, den man selbst niemals-nicht eingeschlagen hätte (soll ich vielleicht noch erwähnen, dass meine Frau kam, als ihr Vater noch im Referendariat war und ihre Mutter einen typisch unterbezahlen, stressigen und schrecklichen „Frauenausbildungsberuf“ hatte? Für MICH wäre das ja der Horror. Dagegen ist unsere Situation purer Luxus, auch finanziell gesehen.).

Stöckchen-Spiel

Frau Mupf von http://gestattenmupf.com hat mir ein Stöckchen zugeworfen, und ich antworte gern darauf.

Nun kommen auch schon die Antworten:

1. Bist du manchmal überaus paranoid, obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gibt?

Mh… Paranoid vielleicht nicht direkt. Überaus ängstlich, manchmal. In letzter Zeit häufig, wenn es um unser kleines Mädchen geht. Momentan bin ich sehr panisch, dass auf den letzten Metern noch was schief gehen könnte. Nur nicht dran denken…

2. Welches Thema liegt dir besonders am Herzen und hast du darüber schon geschrieben?

Es gibt mehrere Themen, die mir besonders am Herzen liegen. Eins davon ist mitunter der Grund für diesen Blog: Die Akzeptanz unserer Familienform. Und nein, Toleranz reicht mir nicht. Ich will, dass wir inmitten der Gesellschaft völlig normal leben können.

3. Wie interpretierst du den folgenden Satz:
“Das Unangreifbare war noch nie so meins”

Also Interpretation war noch nie so meine Stärke, ehrlich gesagt…

4. Wenn es keine Konsequenz hätte, wieviel du isst, von was würdest du dich am Liebsten nur noch ernähren?

Reicht es auch, wenn ich mich auf eine Küche beschränke? Dann die japanische, die ist vielseitig, oft sehr gesund und mir schmeckt’s 😀

5. Hast du ein Lieblingsspiel? (PC, Konsole, Brett, Pen und Paper)

PC: Da spielen wir nicht
Konsole: Puh – Lieblingsreihe ist Final Fantasy, Lieblingsspiel? Vielleicht Ni no Kuni und Xenoblade Chronicles und Hatsune Miku und… Warte, sollte ich nur eins nennen? 😀
Brett: Carcassonne – als schnell-mal-zwischendurch-Spiel einfach perfekt, und es macht nach zig Runden immer noch Spaß!
Pen und Paper: Spielen wir auch nicht, aber finde ich höchst interessant!

6. In welcher Zeitepoche hättest du eigentlich geboren werden sollen? (Aufklärung, Antike, Moderne, Zukunft)

Ich bin eigentlich mit meinem Geburtszeitpunkt echt zufrieden! Nur die Zukunft würde mich noch reizen.

7. Wenn du dich mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären es?

chaotisch (unangefochten Nr. 1), kuschelbedürftig und klein, aber fein 😀

8. Von was hast du mal den krassesten Adrenalinstoss bekommen?

In letzter Zeit: Vom positiven Schwangerschaftstest. So viele Gedanken auf einmal und so ein Bauchkribbeln!

9. Dein Lieblingsrezept (gerne mit link)?

Rezept? Brauch ich nicht, ich kann auch ohne toll kochen 😛

Aber wenn’s denn sein muss, dass ich mich da auf was festlege: Carrot Tofu Scrumble aus einem englischsprachigen Kochbuch für „moderne japanische Küche“!

10. Was würdest du gerne einem Kind mit auf seinen Lebensweg geben?

Geduld. Die hab ich nämlich nicht 😉 Und Liebe bekommen unsere Kinder eh genug, sicherlich sogar mehr als ihnen lieb wäre… Hihi 😀

11. Gibt es etwas womit man dich sofort zur Weissglut bringen kann?

Ja, gibt es. Sogar mehrere Dinge. Wenn mir meine Eltern z. B. erzählen wollen, dass sie für ein Masterstudiengang keinen Unterhalt zahlen müssen (ja, nee, is klar – weil das der Fuzzi von der Sparkasse so gesagt hat. Alternativ der Anwalt, der ein völlig anderes Fachgebiet hat und sich da „ganz sicher ist“). Besonders gerne reden meine Eltern jetzt darüber, wo meine Frau schwanger ist. Super. Echt toll.

Oder, wenn mir jemand sagt, dass ein Kind doch einen Vater braucht. Und wir dem armen Kind ja schaden, weil wir ihm diesen vorenthalten.

So, jetzt soll ich 11 Blogger finden, die unter 200 Followern haben. Und mir 11 neue Fragen ausdenken! Hm. Schwer. Wie wär’s, wenn wir die Regeln etwas abändern? Jeder, der Lust dazu hat, kommentiert hier kurz und beantwortet dann auf seinem eigenen Blog folgende Fragen (denn 11 fallen mir beim besten Willen nicht ein!):

1. Weshalb gibt es deinen Blog?

2. Wie sieht deine Lebensplanung für die nächsten 2, 5, 10 und 20 Jahre aus? Was willst du bis dahin erreichen?

3. Wie sieht für dich ein perfekter Tag aus?

So, immer vor! Jeder, der antwortet und die Fragen auf seinem Blog beantwortet, wird nachher noch verlinkt. Kommt, 3 Fragen sind nicht viel! 😀 Alternativ dürft ihr die Fragen natürlich auch im Kommentar beantworten. Interessiert mich (sonst hätte ich ja nicht gefragt, nicht?)!