Wir bekommen ein…

Juni-Baby! 🙂 In 2 Stunden ist der Mai vorbei und dann sind wir auch in der 40. Woche. Wahnsinn!

Es tut sich was (halbwegs), allerdings noch weit entfernt von schmerzhaften Wehen oder sonstwas. Der Tag heute war auch der erste wirklich „anstrengende“ Tag, obwohl es nicht anstrengend war. Der Bauch ist mittlerweile einfach groß. Riesig. Und meine Frau dadurch doch etwas schwerfälliger als sonst. Leider ist Gehen auch mittlerweile etwas anstrengend, weil es ständig irgendwo ziept oder zieht oder drückt. Und wenn es das nicht ist, drücken etliche Kilos nach unten und malträtieren den hoffentlich schon geschrumpften Gebärmutterhals (der war immerhin mal ganze 4,5 cm lang). Auch nicht nett.

Beweisfotos zwecks Größe der Riesenkugel gibt’s natürlich auch. Und ich hab das Gefühl, der Bauch hat nochmal einen ordentlichen Sprung gemacht – egal, wie wir heute Abend das Maßband gedreht und gewendet haben, unter 110 cm war nix dabei. Stand am Montag bei der Hebamme war eigentlich 105 cm 😀

Mal sehen. Ich hoffe ja, unsere Kleine bekommt eine halbwegs gute Punktlandung zwecks Termin hin. Meine Frau ist jetzt schon ganz hibbelig (gut, ich auch) und ich denke, ab 41+0 werde ich dann so richtig unruhig. Es wäre also schön, wenn wir innerhalb der nächsten 2 Wochen irgendwann unser kleines Mädchen bei uns begrüßen dürften. Das war’s dann aber an Ansprüchen. Und, achja, ich hätte auch gerne, dass meine Frau (oder ich, mir egal) die Wehen dann auch wirklich einordnen kann und es keine ungeplante Hausgeburt wird. Darf ich das so bestellen?

Außerhalb vom Warten auf das kleine Teufelchen gibt es hier ansonsten nix neues. Ich weiß, es gab im Mai auch wenig Einträge im Blog. Lag aber nicht daran, dass ich keine Lust gehabt hätte – es gab schlicht nix zu berichten. Irgendwie ist es relativ genau so, dass man es als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnen könnte. Wir lauern ständig, dass etwas passiert, aber noch ist es nicht eingetroffen 😀 Bis dahin üben wir uns in Geduld (Das wird hier langsam zum running gag, oder? Sicher macht unsere Kleine mit und kommt bei 42+0).

So, jetzt gibts für die Welt zwei Bauchbilder und für meine Frau ein Handtuch, die kommt gerade aus der Dusche (nicht allein – dabei muss ich ihr neuerdings helfen 😀 ).

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Wahltag und Wartetag und Putztag

Heute melde ich mich aus dem sonnigen Berlin und berichte, wie unsere letzte Woche aussah. 

Die Woche begann mit (Senk? Übungs?)-Wehen. Das Resultat ist: Ein deutlich gesenkter Bauch und ein paar Streifen mehr, die den Bauch verschönern. Ja, selbst Zink hat nichts gebracht und eincremen erst fünfmal nicht. Aber solange es der Kickboxerin gut geht, ist es uns herzlich egal. Und der geht es gut… Zu gut? Sie boxt und tritt und wurschtelt immer noch fröhlich rum und ich vermute, dass sie noch nicht so recht kapiert hat, dass wir ihr ihre tolle 1-Raum-Wohnung schon gekündigt haben 😀 Der Bauch wird mittlerweile auch immer mal wieder schön hart und der Kopf scheint fest im Becken zu sein. Morgen erfahren wir dann hoffentlich mehr, da steht wieder ein Hebammentermin an. 

Neben Aufräumen und Putzen ist unsere Hauptbeschäftigung im Moment: WARTEN. Hachja. Langsam sollte ich es ja können, oder? Dabei bin ich wirklich, wirklich ungeduldig. Ich kann es einfach nicht erwarten, bis ich mein kleines Teufelchen endlich im Arm halten kann. Meine Frau nimmt (emotional) langsam auch etwas Abschied von der Schwangerschaft. Die fiesen Wassereinlagerungen sind langsam recht belastend und so fällt das Abschied-Nehmen auch nicht so arg schwer, wie wir dachten. Meine Frau hat auch schon beantragt, dass bei Schwangerschaft 2 die bösen Wassereinlagerung bitte bleiben sollen, wo der Pfeffer wächst. Wer hat sich das auch ausgedacht? Wahrscheinlich so eine tolle Erfindung der „Natur“, damit schwangere Frauen emotional auch loslassen können. 

Ansonsten haben wir am Freitag den letzten wichtigen Termin hinter uns gebracht. Wie ich Anfang Februar berichtete (https://robobaby.wordpress.com/2014/02/07/meine-frau-muss-die-beine-zusammenkneifen/), hatten wir uns Karten für das Konzert von Yoshiki gekauft. Das Konzert haben wir nun (schnief) hinter uns gelassen und wir hatten unseren Spaß – aber unsere Prinzessin hat nicht mitgemacht und hat sich nicht wie vereinbart am Tag drauf auf den Weg gemacht! 😛 Ich befürchte, sie will doch noch bis Freitag, den 13. Juni warten. 

So. Und da wir gerade so unglaublich fleißig waren und unser Wahlrecht in Anspruch genommen haben, gibt’s gleich ein großes Eis! Oder so… 😉

Vegan, vegan, nicht-vegan

Wie ich vor knapp 2 Wochen schon berichtet habe, versuchen wir uns ja aktuell mit veganem Essen. Ich finde, es ist deshalb mal Zeit für ein vorab-Fazit.

Punkt 1: Zu Hause kochen und essen. Bisher absolut null Probleme. Tierische Produkte lassen sich zu Hause prima ersetzen und ich kann endlich wieder gesund kochen! Das macht Spaß. So zwischen Schwangerschaftswoche 20 und 30 war unsere Ernährung nicht so super, sodass ich damit jetzt einfach absolut glücklich bin, dass wir sozusagen „gezwungen“ sind, täglich frisch zu kochen. Und es ist lecker! Für die, die sich immer fragen „Was kann man denn da noch essen?!“, mal ein kleiner Einblick, wie so ein typisch veganes Gericht bei uns aussieht: Hauptsächlicher Bestandteil ist bei warmen Gerichten tatsächlich Gemüse. Meist verschiedene Sorten, häufig verwenden wir Zwiebeln (yammi, aber nicht so yammi für meine arme Frau, die die Zwiebeln schneiden muss – da fällt mir ein, ich wollte ihr einen Zwiebelschneider bestellen). Oder/und Knoblauch. Dann kommt, je nach Rezept, Reis, Nudeln oder Kartoffeln dazu. Gestern gab es z. B. eine Kartoffel-Gemüse-Pfanne, die echt super war. Und – na klar – würzen. Sowas wie Risotto geht beispielsweise auch problemlos ohne tierische Produkte.  Dank des Kochbuchs, das wir uns aus der Bücherei ausgeliehen hatten (ox-Kochbuch Band 3  -klick-), müssen wir auch nicht großartig rumüberlegen, was wir kochen können. Da wird alle 2-3 Tage das Buch aufgeschlagen, es werden 2-3 Rezepte rausgesucht, eingekauft, fertig. Wenn das Gemüse alle ist oder nur noch ein paar Reste da sind, geht das Ganze von vorne los 😉 Soweit, so lecker.

Punkt 2: unterwegs essen – und damit der Punkt, der mir momentan etwas Kopfzerbrechen bereitet. Noch essen wir unterwegs vegetarisch, das wird auch noch für den Rest der Schwangerschaft so bleiben. Trotzdem halten wir natürlich die Augen offen und ich muss sagen, so richtig weiß ich noch nicht, wie das werden soll. Es gibt schon extrem wenig Angebot an veganem Essen. Und: Häufig ist es schlicht nicht ausgeschildert. Während man vegetarische Produkte – bis auf ein paar Ekel-Zutaten wie Knochenmehl, Gelatine usw. – ja meistens super-einfach identifizieren kann, ist das bei veganen Produkten nahezu unmöglich. Da muss es einfach dran stehen, und das tut es meist nicht. Einzig im Bioladen beim Bäcker stand es dran, als wir da vor 1,5 Wochen mal gegessen haben. Und es gab sage und schreibe ein(!) Produkt von gut 10 oder 15 belegten Brötchen, das vegan daherkam. Dass es das teuerste war, erwähne ich nun auch nur am Rande. Aber ober-lecker war es 😉 Dabei wäre es ja garnicht so schwierig, es gibt ja zig Varianten, die ohne tierische Produkte auskommen. Vermutlich ein Fall von Angebot und (geringer) Nachfrage. Wie das wird, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Auf Dauer glücklich mit der aktuellen Lösung bin ich vermutlich nicht, auch, wenn wir uns sicherlich nicht steinigen werden, wenn wir unterwegs doch mal was nicht-veganes essen. Aber überwiegend vegan wäre schon nett. Wie machen das die Leser, die sich schon länger vegan ernähren? Einfach konsequent auf unterwegs-essen verzichten? Was mitnehmen? Oder ist das (bescheidene) Angebot wieder so ein Berlin-Ding und in anderen Orten garkein so großes Problem?

So, und von so viel Geschreibsel über Essen habe ich jetzt Hunger bekommen. Ich geh dann mal in die Küche! 😉

 

Von Kondomen, Tröpfchen in Universen und Kinderärzten

Heute mal wieder ein Eintrag der Schwangeren! Mittlerweile kugel ich mich fröhlich durch die Weltgeschichte, habe einige Wehwehchen und kann es kaum glauben, dass es nur noch 2 bis 5 Wochen sind, bis unsere Kleine endlich in unseren Armen liegt.

Aber: heute geht es um was anderes: Kondome. Nein, nicht im herkömmlichen Sinn, wir haben damit ja bekanntlicher Weise eh nix am Hut, aber ein Besuch beim örtlichen H&M kann das ändern. Dafür muss ich wohl ein wenig weiter ausholen: wir gehen ja am 23.05. (geplanter Weise, denn Madame dürfte sich ja offiziell ab 20.05. auf den Weg machen o.o ) auf ein Konzert von diesem Herren hier: Yoshiki. Nun handelt es sich dabei ja um ein klassisches Konzert, es wird Klavier gespielt, allem Anschein nach machen ein paar hübsche, junge Violinistinnen einen Auftritt als Hintergrund-Musiker und wir genießen das ganze hautnah aus der dritten Reihe! Im Gegensatz zu den üblichen Konzerten, auf denen wir uns sonst so rumtreiben, wird man bei einem solchen aber wohl kaum mit Minirock, Bandshirt und Co auftauchen, sondern besser in einem hübschen Kleid.

Und da sind wir wieder bei H&M, denn während meine Frau die Gelegenheit nutzen wird ihr Hochzeitskleid mal wieder auszuführen, schaffe ich es beim besten Willen nicht meinen 10-Monats-Babybauch in mein ohnehin schon sehr knappes Hochzeitskleid zu stecken. Wir sind also auf der Suche nach einer Alternative, was nicht wirklich einfach ist. Und aus Frust und Resignation hüllte ich mich in folgende… Robe… *hüst*… :

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Klick.

 

Erste Assoziation, als das… Ding… noch an der Stange hing: Bild

Miep

 

Nun gut, ich wollte ja mal nicht so sein, schließlich brauchte meine Frau auch etwas Aufmunterung nach einem stundenlangen Shopping-Marathon, und so zog ich das… Eumel… dingens… mal an. Was soll ich sagen? Scheinbar möchte H&M uns schwangere Frauen daran erinnern, was wir vor einigen Monaten wohl alle mal vergessen haben: EIN KONDOM! Hach, wir haben lange nicht mehr so gelacht, auch wenn es echt anstrengend war aus diesem Dingens wieder rauszukommen…

So, nächstes Thema: Tröpfchen im Universum, inspiriert von unserer Hebamme und diesem netten Video:

Dazu muss ich dann mal erläutern, zu welchen Gelegenheiten uns schon Globuli angeraten wurden (von Hebamme und Internet):

  • Eisenmangel: zur Eisenaufnahme doch einfach mal Schüssler Nr. 7 nehmen!
  • Übungswehen: Schüssler Nr. 7 zur Förderung der Magnesiumsaufnahme
  • Übungswehen, die zweite: in akuten Situationen (häufige und unangenehme Übungswehen) eine „heiße 7“ – Schüssler Nr. 7 in heißem Wasser
  • Kopfschmerzen: „heiße 7“ schnell mal zwischendurch trinken

Jaaaa…. wem fällt hier noch etwas auf? Als unwissender Mensch denkt man doch jetzt eigentlich, dass es gar keine anderen Schüssler Salze als die glorreiche Nr. 7 auf dem Markt gibt, oder? Soll das Zeug wirklich gegen ALLES helfen? Oder hab ich da was falsch verstanden?

Wie auch immer, Homöopathie ist echt nicht unser Ding, wir sind keine esoterischen Menschen, sind überzeugte Atheisten und halten uns lieber an Wissenschaft und Fakten. Da fällt es mir einfach mal schwer daran zu glauben, dass ein Tropfen Alkohol (oder was auch immer) im Universum auch nur die Spur einer Wirkung auf einen lebenden Organismus haben kann. Deshalb: keine Schüssler-Salze für Kopfschmerzen, Übungswehen und Co und auch aus meiner Plazenta werden keine Globuli gemacht, denn dann kann ich Helli auch gleich eine Liebesperle geben, die hat mit Sicherheit die gleiche Wirkung XD purer Zucker und nichts dahinter…

So, auf zum nächsten Thema: Der Kinderarzt.

Da wir ja ambulant entbinden werden – wenn alles nach Plan geht – und damit die U2 nicht im Krankenhaus stattfinden wird, brauchen wir innerhalb der ersten 10 Tage nach der Geburt einen Kinderarzt, der bei unserer Maus die U2 durchführen wird. Nun suchen wir bei einem Kinderarzt natürlich die eierlegende Wollmilchsau, wir haben nunmal Ansprüche: impfkritisch sollte er sein, nicht zu weit von uns entfernt sein, nicht mit Kanonen (Antibiotika) auf Spatzen (Erkältung u.a.) schießen, aber auch nicht Lungenentzündungen mit Tropfen in Universen (Globuli… <.<) behandeln wollen.

Leider scheint es so zu sein, dass Ärze, die impfkritisch sind, in der Regel zur Sorte „Lungenentzündung mit Tropfen in Universen behandeln“ gehören und Ärzte, die letzteres nicht tun, impfkritische Eltern rausschmeißen und zur Fraktion „Kanonen auf Spatzen“ gehören. Nach einiger Recherche haben wir nun einen Arzt gefunden, der zumindest offen gegenüber Impfkritikern ist, auch mit herkömmlicher Schulmedizin arbeitet, aber es damit nicht übertreibt UND der auch noch neue Patienten annimmt. YAY!

Vom Streifenhörnchen, veganem Essen und Urlaub(sträume)

Vor etwa einer(?) Woche haben wir sie entdeckt: Die ersten Streifchen auf dem Bauch. Meine Frau ist darüber – glaube ich – todesunglücklich, obwohl sie wirklich erst 1-1,5 cm lang und gaaanz dünn sind. Ich finde, sie sehen ähnlich aus, wie die Narben von der Bauchspiegelung letzten Juni. Und die sind noch viel dunkler und fallen deshalb mehr auf. Die Streifen sind eher zart rosa bis rot. Eben wie Dehnungsstreifen… Ich denke, meine Frau hatte doch gehofft, verschont zu bleiben. Wie sehen die Streifen eigentlich nach der Schwangerschaft aus? Verschwinden die praktisch (fast) wieder, weil die Haut dann ja nicht mehr gespannt ist? Sind die noch sehr auffällig? Kann man was tun, damit alles wieder schneller verheilt und die Streifen heller werden? 

Davon abgesehen haben wir uns vor wenigen Tagen entschieden, es mal mit veganer Ernährung zu versuchen. Ich war da ohnehin nicht abgeneigt, wollte es aber alleine nicht durchziehen, weil es einfach ein zu großer Aufwand gewesen wäre: Ich vegan, Frau vegetarisch+Fisch und Baby dann… Ja was eigentlich? Da sind wir uns noch nicht sicher und wir haben uns ehrlich gesagt noch nicht informiert, was wir dem Baby auftischen werden. Vegan kann ich mir ehrlich gesagt für ein Kleinstkind nicht vorstellen, aber eigentlich wollen wir BLW (baby lead weaning) versuchen. Und an unserem Tisch gibt es dann ja nichts anderes. Und extra was für’s Baby hinstellen, obwohl wir es eh nicht essen (und das Baby am Ende auch nicht?)? Hm, ich bin mir noch unsicher. Andererseits fühle ich mich nicht kompetent genug, um einem kleinen Kind alle Nährstoffe durch veganes Essen zu bieten – dafür haben wir einfach noch zu wenig Ahnung von Ernährung, bzw. von der Ernährung von kleinen Kindern 😉 Und einen „Fachmann“ dazu befragen, dürfte wohl nur verwunderte Blicke ergeben. So, bevor ich noch mehr wirres Zeug zu dem Thema schreib, frag ich einfach mal, ob jemand unter den Lesern ist, der vegane oder vegetarische Ernährung auch bei den Kindern durchzieht! Oder vielleicht plant es ja jemand? 

Das letzte Thema für heute sind unsere Urlaubspläne. Hachja, ich bin mir so unsicher. Wir haben ja die großartige Chance, für fast kostenlos (zumindest Fahrt + Unterkunft müssen wir nicht zahlen) in einem Naherholungsgebiet in den Bergen in Bayern Urlaub zu machen. Dank Ferienwohnung, die die Eltern meiner Frau besitzen und uns gerne zur Verfügung stellen. Aber es zieht uns sooo an den Strand. Einziges Problem: Wir sind uns einfach unsicher, ob es so sinnvoll ist, jetzt schon einen Urlaub zu buchen – wo wir ja noch garnicht wissen, ob uns Ende September der Sinn nach Urlaub steht und überhaupt. Zudem sind die meisten Ferienwohnungen nicht stornierbar, zumindest nicht kurzfristig – falls einer von uns krank werden sollte zum Beispiel. Und die Typen für Last Minute sind wir nun auch nicht. Irgendwie. Und das nicht vorhandene Auto und der nicht vorhandene Führerschein schränken in der Flexibilität auch ein; außerhalb vom Ostsee-Ticket ist kurzfristig verreisen einfach nicht drin, wenn es kein „Komplettangebot“ ist. Und diese Angebote gibt es ja meist nur für Flugreisen, die wir eigentlich so kurz nach der Geburt jetzt auch nicht wollen. Und auch nicht als ersten Urlaub mit Baby. Da wäre es schon schön, irgendwas in Deutschland zu finden. Oder den Traum vom Strand aufgeben und doch in die Berge? Ach Mensch, ich fühl mich mit der Entscheidung gerade überfordert. Und im Hinterkopf sitzt ein Teufelchen, das sagt: Ihr wollt doch bald noch ein zweites Kind, wie könnt ihr da nur an Urlaub denken – das Geld, das ihr auf dem Konto habt, braucht ihr dringend für die Behandlung und wie bescheuert seid ihr eigentlich, dass ihr das für einen Urlaub ausgeben wollt. Hmpf. Zurück zum alten Dilemma…