Windelfrei

Heute mal was neues: Wer hat Lust, die Story hinter den Bildern zu erraten?

Warnung: Explicit Content mal anders…

Der Fußboden im Bad vor etwa 20 Minuten:

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Währenddessen über dem Waschbecken…

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Achtet auch auf den Titel 😉

20 Minuten später:

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Familienbett, Entwicklungsschub und Baby 2

Familienbett: Wir sind fast fertig! Es war eine sche*ß-Arbeit (ich sag nur: 2000 Tackerklammern später…), es hat gefühlt ewig gedauert (wobei der Hauptgrund dafür unsere Faulheit ist) ABER: Es ist wunderschön! 🙂

Doch Beweisfotos sagen mehr als tausend Worte, oder? Also hier, bitteschön:

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Fehlen jetzt nur noch Abdeckbretter (damit die Katzen nicht unters Bett können und da hink*tzen) und eine Art Ablage, um die Lücke zur Wand zu schließen (und Platz für die Wasserflasche nachts zu haben – und den anderen Krams, der so ums Bett herum rumfliegt 😉 ).

Davon abgesehen lassen wir gerade – hoffentlich – den 12-Wochen-Schub hinter uns. Die Schübe werden ja immer nach dem errechneten Termin berechnet, der eigentlich der 8. Juni gewesen wäre – trotzdem war sie mit diesem Schub immer noch recht früh dran. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob wir es schon hinter uns haben (vermutlich eher nicht), aber es wird immerhin besser. Und die Kleine lächelt und lacht wieder öfter, endlich! Sie hatte uns die letzten Wochen damit ganz schön verwöhnt und war sehr fröhlich, da fällt es schon auf, wenn das fehlt (und stimmt uns als Mamas auch etwas traurig). Und ich denke, die Kleine übt schon lachen, weil sie immer wieder lächelt und dabei ganz viele glucksende Geräusche macht. Total niedlich! ❤ Ansonsten spielt sich das Familienleben langsam ein und so ganz, ganz langsam kommt in mein Bewusstsein, dass ich jetzt Mama bin. Obwohl das mitunter zu wirklich lustigen Situationen führt, zum Beispiel dann, wenn wir Manga, Kinderbücher und Brettspiele in der Kinder- und Jugendbibliothek ausleihen (natürlich für uns selbst). Ich habe ja das wirklich starke Gefühl, dass wir niemals so richtig erwachsen werden 😀 Aber ich schweife ab.

Zum Teufelchen-Bericht-Abschluss die kleine Chaosqueen in Aktion:

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Das letzte Thema für heute: Baby Nr. 2. Nächsten Montag mache ich endlich, endlich mal einen Termin in der KiWu aus; vermutlich müssen wir eh wieder 6-8 Wochen darauf warten. Also wird es Zeit, wenn wir im Dezember anfangen möchten – schließlich braucht es für die Voruntersuchungen vermutlich auch ein paar Wochen. Und lieber sind wir 4 Wochen zu früh dran, als dass wir mit dem Vor-Kram nicht fertig werden und dann erst nächstes Jahr anfangen können. Das wär ja ein richtiges Drama! 😉 Der Wunsch nach einem 2. Kind ist bei mir nach wie vor ganz stark, auch, wenn er im Alltag weniger präsent ist, als noch in der Schwangerschaft. Ich weiß, viele werden das nicht verstehen, aber ich hatte eben von Anfang an einen Zwei-Kinder-Wunsch. Vermutlich auch zum großen Teil, weil ich als Einzelkind sowas von unglücklich war. Und natürlich auch, weil die Nuuuudel so niedlich ist und das echt süchtig nach mehr macht! 😉

Davon abgesehen haben wir heute – zwischen Edeka und Aldi – mal eine grobe Lebensplanung gemacht und festgestellt, dass die Zeitpunkte Herbst 2015, Herbst 2018 und Winter 2019/2020 noch ideal für Kinder wären. Und wenn wir Lust dazu haben, 2025 nochmal – das wäre dann Nr. 5, wenn niemals Zwillinge dabei sind. Und heiraten möchten wir auch nochmal, wenn die Kinder-bekommen-Zeit abgeschlossen ist – dann haben wir ganz viele Blumenkinder, juhu! Wenn das mal kein Plan ist 😀

Ein erstes Mal!

Hallo und guten Abend!

Hier mal wieder die ehemals Schwangere, die heute mal wieder ein weiteres erstes Mal mit Baby erlebt hat: 

Vorhin war ich Duschen und genoss noch ein bisschen das schöne warme Wasser, das aus unserem Regen-Wasserspar-Duschkopf kam, als meine Frau samt Höllen-Helli hereinspaziert kam. Sie drückte mir die kleine Maus in die Hand und ich erwartete schon ein herzzerreissendes Jammern und Brüllen. Doch dann: Maus kuschelte sich zufrieden an mich und ließ sich von oben berieseln! 

Helli liebt ja das normale Baden im Waschbecken, doch sobald ihre Haare nass werden kippt die Stimmung meistens und nur der warme Föhn und ein kuscheliges Handtuch können die Situation noch retten. Heute unter der Dusche allerdings ließ sie sich samt Haare berieseln, meckerte kein einziges Mal und begann auch erst zu meckern, als sie eigentlich schon wieder trocken geföhnt und gerubbelt war. Und es ist sooooo kuschelig und schmusig mit Baby auf dem Arm unter der Dusche zu stehen!

Ansonsten läuft alles so vor sich hin. Gestern ist Madame 2 Monate alt geworden. Wie die Zeit vergeht! Wir sind uns nicht sicher, ob sie schon wieder im nächsten Schub steckt, denn seit 2 Tagen trinkt sie wieder mehr und hat echte Stimmungsschwankungen: im einen Moment strahlt und lacht sie, als hätte sie einen Clown verschluckt, im nächsten heißt es schlecht Wetter und sie brüllt, als hätte sie jemand in den Popo gepickst! Hmm… mal sehen, wie sich das noch entwickelt. 

Heute waren wir außerdem auf der Eröffnung vom neuen TK Maxx am Alexanderplatz. War ein irres und überfülltes Chaos, Maus hat die ganze Zeit über seelenruhig geschlafen, aber wir waren echt erfolgreich mit super-schönen Klamotten und zwei ganz süßen Bilderbüchern! Danach gings ins neue Vapiano um die Ecke und wir genossen ein glückliches Helli und zwei mega-leckere Pizzen. 

Demnächst wirds dann noch einen Testbericht zur Emeibaby Trage geben (nicht allzu positiv, leider, sodass wir jetzt ernsthaft über eine Milamai nachdenken – nur wie kommt man an so eine ran!?!?) und vielleicht auch noch zu Mysol, Ring Sling und Tragetuch!

Ein Lebenszeichen

Ich dachte, ich schreib mal wieder was! 😉

Da es momentan außerhalb vom Babyalltag und Wohnungsumbau nicht viel Neues gibt (obwohl – es gibt viiiel Neues, aber das würde einen Blogeintragsrahmen sprengen)… Dachte ich, ich berichte mal, wie ein typischer Tag für uns aussieht. Beginnen wir um 0 Uhr nachts.

Gegen 0 Uhr – manchmal auch eine halbe Stunde früher oder später – legen wir uns zu dritt ins Bett. Manchmal schläft die Kleine da schon seit ein oder zwei Stunden, manchmal ist sie auch recht müde und schläft dann im Bett innerhalb von ein paar Minuten ein. Eigentlich recht entspannt – abends einschlafen ist selten ein Problem.

Bis 7 Uhr schlafen wir dann etwa. Ohne Stillpause. Gegen 7 Uhr morgens hat die Kleine meistens ein paar fiese Blähungen (hat dazu jemand eine Erklärung? Sonst hat sie nie welche – aber nahezu immer morgens!). Die „behandeln“ wir dann meist mit Abhalten über dem Waschbecken – Stichwort windelfrei. Meistens kommt dann auch eine richtig ordentliche Ladung Pipi, bis vor einer Woche hat sie zu dem Zeitpunkt auch ihr 1. großes Geschäft für den Tag erledigt. Mittlerweile finden wir morgens kacken blöd 😉

Während ich die Kleine im Bad abhalte, pumpt meine Frau ab – die Pause nachts ist einfach zu lang und außerdem schadet es ja nicht, den Eisschrank etwas mit Milch zu füllen. Die Liebste pumpt also zwischen 150 und 170 ml ab und legt sich dann direkt wieder mit uns ins Bett (pumpen muss sie leider im Wohnzimmer, weil die Kleine das Geräusch der Milchpumpe HASST – wer kann es ihr verübeln, schließlich ist es ihre Milch!).

Wenn wir dann wieder im Bett liegen, schläft die Kleine meist fast direkt nochmal ein. Oder ist noch ein wenig wach, aber absolut ruhig und zufrieden. Wir nutzen den Zeitpunkt dann aus, und schlafen nochmal bis 8/9/10/11 Uhr- je nachdem, wie lange die Kleine Lust hat.

Um 8/9/10/11 Uhr gibts dann die erste Mahlzeit des Tages. Ja, die Kleine hat morgens nach dem 1. Aufwachen wirklich keine Lust zu trinken, ich vermute ja, dass sie nur deswegen aufwacht, weil sie Pipi muss.

Nach der 1. Mahlzeit stehen wir dann gemeinsam auf und für die Mamas gibt’s auch Frühstück. Je nachdem, ob gerade was im Haus ist, auf das wir Lust haben, essen wir zu Hause oder gehen frühstücken (so etwa 1-2 Mal pro Woche gönnen wir uns Frühstück auswärts).

Ab der 1. Mahlzeit des Tages gibt es dann Stillen nach Bedarf, deshalb erwähne ich das nicht mehr extra. Und ja, bei „nach Bedarf“ zählt auch dazu, dass die Kleine manchmal etwas animiert wird, wenn die Brüste der Frau am Platzen sind 😀

Nach dem Frühstück entscheiden wir uns dann, was wir den Tag über machen möchten – besprechen, welche Termine anstehen und was wir erledigen müssen.

Wenn wir nicht gerade dabei sind, die Wohnung von hinten bis vorne und von oben bis unten umzuräumen (was wir aktuell machen – dazu wann anders vielleicht mehr), gehen wir meistens noch vor dem Mittagessen raus. Entweder shoppen, oder einkaufen, oder zu irgendeinem Termin. Irgendeinen Anlass finden wir immer! 😉 Meist sind wir dann einige Stunden unterwegs, und die Kleine schläft mal wieder 😀 Getragen werden ist ja aber auch anstrengend!

Je nachdem, wie lange wir unterwegs sind, gibt’s dann Mittagessen unterwegs oder wir gehen nach Hause und kochen. Wie auch immer – irgendwann kommen wir dann wieder nach Hause, dann wird die Kleine meistens direkt gestillt und schläft dann nochmal eine Runde – oder gluckst fröhlich durch die Gegend. Manchmal versacken wir dann noch für 1 oder 2 Serienfolgen auf dem Sofa, manchmal gehen wir direkt wieder raus – je nach Lust und Laune.

Zum Abendessen finden wir uns dann meistens zu Hause ein; oder es fällt aus, wenn wir spät aufgestanden sind und sich das Mittagessen entsprechend auf den späten Nachmittag verschoben hat.

Unsere Abende verbringen wir ganz babygerecht: Entweder wir machen nochmal einen Spaziergang im Park, oder es wird dauergestillt. Oder es gibt ein Fläschchen Pre, je nachdem. Da meine Frau im Oktober abstillt, ersetzen wir so langsam jede Mahlzeit mit einem Fläschchen – damit es für meine beiden Damen möglichst schonend ist, planen wir, wöchentlich höchstens 1 Mahlzeit mehr mit der Flasche zu ersetzen. Momentan sind wir bei einer Mahlzeit, meist abends – ab nächster Woche müssen wir wohl mal schauen, ob wir eine 2. Mahlzeit damit ersetzen.

Aber zurück zum Abend: die letzten 2 Stunden des Tages verbringen wir meist auf dem Sofa, wo die Kleine oft schon einschläft, oder trinkt, oder fröhlich vor sich hingluckst – oder auch mal quengelt, das bleibt natürlich nicht aus.

Alles in allem haben wir aber eine echt super-Zeit mit der Kleinen, wir haben unendlich viel Spaß und es ist so toll, die rasante Entwicklung mit anzusehen.

Und ja: Dieses Kind macht definitiv Lust auf noch mehr Kinder. Sündenbommel, in 4 Monaten holen wir dich aus dem Frosttiefschlaf – auf dass es noch mehr Chaos und noch mehr Babies im Haus gibt! 😀

Zum Abschluss noch ein paar Bilder, zur visuellen Untermalung 😉

nudel

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Endlich mal wieder Neuigkeiten!

So, lang, lang ist’s her, seitdem der letzte Eintrag geschrieben wurde.

Passiert ist wenig – oder doch viel?

Vorgestern hatten wir den Notartermin, um die Stiefkindadoption zu beantragen. Alles kein Problem, vermutlich hätten wir dort direkt nach der Geburt aufschlagen können. Von den 8 Wochen war zumindest nicht die Rede – im Gegenteil zu dem anderen Notar, bei dem wir nach der Geburt angerufen haben. Uns soll’s recht sein, so haben wir 2,5 Wochen gespart.

Der Notartermin war übrigens null komma nix dramatisch. Unglaublich, dass wir dafür dann über 80 Euro zahlen sollen *augenverdreh* Ja, die Notarin muss auch von irgendwas leben, aber es ist einfach nur so unmöglich, dass wir schon wieder für solchen Kram Geld ausgeben müssen. Erst die teure Kinderwunschbehandlung, nun noch die Adoption… Es könnte so viel einfacher sein.

Passend zum Notartermin kam dann gestern noch Post vom Jugendamt. Mal wieder!

Dort steht folgendes:

Sehr geehrte Frau xy,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes yz.

Um Sie in der neuen Lebenssituation umfassend zu informieren und zu beraten, besuchen wir Sozialarbeiter nach Möglichkeit alle Eltern. In einem Informationsgespräch gebe ich Ihnen gern Auskunft bei gesundheitlichen und sozialen Fragen, zu Eltern-Kind-Gruppen, Tagesbetreuung usw.

Deshalb möchte ich Sie am

Mittwoch, den irgendwann im August 14.00-14.30 Uhr

zu Hause besuchen.

Bitte geben Sie mir telefonisch oder per E-Mail Nachricht, falls Ihnen der angebotene Termin nicht zusagt und hinterlassen Sie dabei Ihre Rufnummer.

Unabhängig von meinem Besuch können sie gern ohne Anmeldung zur Beratung oder ärztlichen Untersuchung in unsere Sprechstunde kommen:

donnerstags, 15.00 – 17.00 Uhr

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag

eine Sachbearbeiterin

Ich vermute nun ganz stark, dass dieses Schreiben natürlich unabhängig von der Adoption ist. Also haben wir nachgeforscht: Anscheinend kommen die netten Leute vom Jugendamt in Berlin zu jeder unverheirateten Frau nach Hause.

Wie findet ihr das Angebot vom Jugendamt? Übergriffig oder hilfreich und sinnvoll?

Ich löse später auf, was wir davon halten 😉

Demnächst stehen dann noch Einträge über diverse Themen an – Studium, Kinderplanung, Stoffwindeln und windelfrei, zum Familienleben …. Und sicherlich noch mehr, was ich nun schon wieder vergessen habe.