Kinderwagen – check

So, nach einer laangen Wartezeit von 2 Wochen ist nun unser Kinderwagen geliefert worden!

Bestellt hatten wir diesen hier:  http://www.eichhorn-kinderwagen.de/webshop/kombi-kinderwagen/designer-kombi-marine-mit-riemchenfeder-gestell.html

Mit weißen Rädern, Schwenkschieber und Riemchenfeder-Gestell.

Nachdem der nette DPD-Mann dann heute schon da war, bevor(!) unser Wecker immer klingelt („Na, hab ich Sie aus dem Bett geworfen?“), haben wir ihn natürlich sofort aufgebaut. Also den Kinderwagen, nicht den DPD-Mann.

Ich finde, das Resultat kann sich sehen lassen!

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Innenstoff

Eine kleine Frage an unsere lieben Leser habe ich aber nun doch: Der Kinderwagen ist in der Babyschalen-Variante etwas… Hm. Wie formuliere ich das. Die Liegefläche ist nicht ganz waagerecht, sondern an der Kopfseite etwas höher als an der Fußseite der Babyschale. Woran das (technisch gesehen) liegt, ist mir klar – der Sportaufsatz, auf dem die Tasche liegt, lässt sich nicht ganz 100% flach stellen; das Rückenlehne-Teil davon ist etwas (minimal) erhöht. Da die Tasche darauf steht, ist es klar, dass sie nicht exakt waagerecht ist. Nun, aber Frage 1: Ist das schlimm? Stört das? Unsere (billige) Lösung wäre jetzt gewesen, da einfach am Fußteil eine kleine Decke drunterzulegen, dann ist die Babyschale exakt waagerecht ausgerichtet. Und, Frage 2: Macht das euer Wagen auch? Ich hab schon etliche Kinderwägen im Fachgeschäft gesehen, die so aussahen, und hielt das immer für einen Defekt… *lach* Aber anscheinend ist das, zumindest bei unserem Modell, normal?

Bis auf diese kleine Einschränkung bin ich aber zu 100% zufrieden! Und da die Alternative (ein Hesba) das gleiche „Problem“ mit der Babywanne hat… Ja, wir haben unseren Kinderwagen gefunden! 😀

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Es wird…

Ein Esel! 🙂

 

Also, um genau zu sein, ein Bugaboo Donkey. Juhu! In neu (weil gebraucht sinnlos ist – 70 Prozent vom Neupreis, dafür ohne jegliche Garantie). 

Hihi, immerhin müssen wir dann mindestens 3-4 Kinder bekommen, damit sich DIE Anschaffung lohnt *lol*

Namensfrage zu 90% geklärt – und neue Bilder!

So, die zweites Mädchen-Namensfrage haben wir nun zu 90% geklärt. Juhu! Mal sehen, ob es dabei bleibt. Ich würde ja an dieser Stelle sagen: „An mir soll’s nicht liegen“ – aber das wäre wohl doch eher unwahr.

Die Kinderwagenfrage beschäftigt uns noch etwas. Danke auf jeden Fall für die vielen Tipps, die haben uns schon wirklich viel weiter gebracht. Jetzt haben wir eher zu viele Optionen 😉 Aber das ist tausend Mal besser, als garkeine. Jetzt müssen wir uns eben entscheiden, was uns wichtig ist: Soll der Wagen neu sein oder ist gebraucht auch in Ordnung? Wie viel Geld wollen/können wir dafür ausgeben bzw. wie viel ist uns ein Kinderwagen wert? Grundsätzlich fanden wir den Hartan VIP XL ganz schön, außerdem eben den Bugaboo (unangefochtene Nr. 1 momentan). Der Mamba von ABC Design hat auch eine ganz gute Figur gemacht; den haben wir am 23. Dezember mal probe-geschoben. Da müssen wir nochmal einen größeren Laden finden (und etwas mehr Zeit haben), und die nochmal ausprobieren. Der gefällt uns zwar nicht zu 100%, aber er lässt sich super schieben und der Preis ist eben echt fantastisch. Kostet reduziert (gesehen haben wir am Montag einen für 249 Euro!) ja weniger, als so mancher Wagen einer „teuren“ Marke gebraucht…

Und dann haben wir jetzt noch die Kinderwägen von Quinny näher angeschaut. Der „Buzz“ und der „Speedi“ sind uns da besonders aufgefallen. Mal sehen, vielleicht finden wir da auch noch einen Laden, in dem wir die probe-schieben können.

So, bleibt im Prinzip nur die Frage, ob wir selbst zahlen müssen, oder nicht. Da ist meine Frau aber nicht gewillt, mal bei ihren Eltern nachzuhaken. Hm… Von meinen Eltern kommt da garantiert nix; meine Mutter ist aufgrund der Scheidung komplett pleite – mehr als sonst eh schon – und mein Vater – muss ich nichts zu sagen. Das Baby hat ja nicht unsere heiligen Familiengene, wir können wahrscheinlich „froh“ sein, wenn er uns aus Anstand zur Geburt gratuliert.

Anderes Thema: Bilder! Langsam rundet sich da was. Gewicht ist immer noch das selbe wie vor der Schwangerschaft, leider. Tendenz eher nach unten – zwischenzeitlich hatte meine Frau mal ein Kilo zugelegt, das ist jetzt aber auch wieder ins nirgendwo verschwunden. Die Waage findet das Kilo auf jeden Fall nicht mehr und zeigt brav tagtäglich fast exakt das gleiche Gewicht an.

Aber genug der Worte, jetzt lasse ich Bilder sprechen!

Nur Baby-Bauch:

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Baby-Bauch in Shirt verpackt:

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Wie gesagt – wenn man weiß, dass da was ist, sieht man es auch schon. 😀

Namenssuche, Kinderwägen und Geschmack

So,

heute gibt es mal wieder einen Beitrag in der Rubrik „Schwangerschafts(geschmacks)verirrungen“.

Punkt Nr. 1 auf der Tagesordnung: Die Namenssuche. Namen für Mädchen, in erster Linie. Achje, großes Drama. Wir sind ja nun glückliche „Besitzer“ von  einer(!) Einigung in diesem Bereich. Das bedeutet: Ein Mädchen dürfen wir bekommen. Yay! 😀

Und nun die schlechten Nachrichten: Ja, wir dürfen ein Mädchen bekommen. Eins. Und dann ist Schluss. Mögliche Alternativen, die wir haben, sind nun: Nach dem 1. Mädchen kein Kind mehr zu bekommen oder die Embryonen einer Geschlechtsselektion zu unterziehen. Keine wirkliche Alternative, die sinnvoll wäre, dabei, was? Also müssen wir uns da was überlegen. Die Top 500 Namen von 2012 haben wir übrigens schon durch. Bis zum Erbrechen. Es blieb bei einer „Übereinstimmung“. Möchte jemand einen 2. Mädchennamen zu Helena beisteuern? Oder, ich hab noch eine Idee: Wir erfinden einfach einen Namen! Das wärs doch. Oops, oder doch nicht: Einen Fantasienamen wollen wir nicht. Ach Mist. Meine Frau will Mathilda und ich will Sophia für ein 2. Mädchen. Über ein 3. Mädchen reden wir noch garnicht…

Punkt Nr. 2 auf der Tagesordnung: Kinderwägen! Entschieden ist noch nix. Obwohl, im Prinzip schon: Die Eltern meiner Frau sollen uns einen spendieren! 😛 Das ist doch eine Idee. Wenn nicht, dann gibt es keinen. Muss ich halt in der Schwangerschaft tragen. Bis ich dann explodier (bauchmäßig) kann meine Frau dann wieder tragen, weil dann locker der magische Zeitpunkt „8-12 Wochen nach der Geburt“ erreicht ist. Juchuuu! Weil, mal ehlich: Ein Schrott-Dingens von Kinderwagen für 400 Euro? Oder die robuste Variante für 700 Euro aufwärts? Dafür, dass wir den maximal ein paar Monate „brauchen“ würden? Und hässlich sind die meisten Kinderwägen, wirklich! Gefühlt 95 Prozent der Wägen sind braun, beige oder schwarz. Sag mal, sind wir hier auf einer Trauerveranstaltung? Warum nicht ein wenig Mut beweisen und FARBEN auf das Monstrum von Schiebekarre bringen? Wär doch mal eine Alternative. Und die wenigen Hersteller, die erkannt haben, dass Farben doch kein Teufelszeug sind, lassen sich diese Erkenntnis teuer (richtig teuer im Sinne von vierstellig) bezahlen.

Womit wir dann bei etwas wären, was ich wirklich so überhaupt nicht nachvollziehen kann: Frauen brechen schlicht in Gekreische aus und sehen den Damen der Zalando-Werbung erschreckend ähnlich, wenn sie ein kackbraunes Ungetüm von Kinderwagen erstehen. Das wird dann betitelt mit: „Hach, ich könnte den die ganze Zeit einfach nur anstarren und durch die Wohnung schieben, der ist ja sooo-hoooo schön!“ Sind das die Schwangerschafshormone? Oder sind diese Frauen so manipuliert von Werbung, dass sie das tatsächlich und wirklich ernsthaft schön finden? Also meine Frau findet die nach wie vor hässlich – einen Moment, Schock, Schreck, Hilfe – ist an meiner Frau was falsch, weil sie nicht wie oben beschriebene Frauen reagiert? Kann mir jemand den Sachverhalt vielleicht erklären? Was machen wir falsch, dass wir diese kackbraunen (wahlweise auch beerdigungs-schwarzen) Wägen hässlich finden? Oder liegen alle anderen falsch? Klar, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten… Aber haben tatsächlich 95% der typischen Schwangeren keinen Geschmack mehr? 😛

Ja – Nein – Vielleicht?

Wir machen heute mal ein kleines Rätsel. Ich schreib nun erstmal nicht, worum es geht. Es gibt nur Hinweise!

Also: Wir sind seit einigen Tagen wirklich sehr stark am Überlegen, was wir machen sollen. Einerseits wäre es eventuell doch praktisch. Vielleicht. Wir haben kein Auto, und ich weiß nicht so ganz, wie wir die Einkäufe mit Baby bewältigen sollen. Schwierig. Einer trägt Baby und einer die kompletten Einkäufe? Hm. Deprimierend.

Stattdessen vielleicht doch irgend eine andere Lösung? Fürs Einkaufen mehrere hundert Euro ausgeben, vielleicht sogar an die tausend? Nö. So reich sind wir nun auch nicht! Und wenn Baby 2 dann da ist? Baby 1 ist dann zwischen 9 Monaten und einem Jahr alt. Also wäre es alterstechnisch für Baby 2 nicht mehr nötig und es könnte eine viel, viel günstigere Alternative angeschafft werden. Irgendwie hatten wir ja Hoffnung, dass die Großeltern sich sofort bereit erklären würden, uns das Objekt der Begierde zu kaufen. Tja, irgendwie nicht. Die empfehlen uns einen gebrauchten Gebrauchsgegenstand, ohne jegliche Garantie. Ob das eine Alternative ist? Aber ein Neukauf ist absolut keine Alternative. Urghs. Gedankenverwirrung pur!

Weiß jemand eine Lösung? Sind das die Hormone? Oder doch nur ein Gebrauchsgegenstand, den Kind 1 dann verwenden kann, wenn es ein Jahr ist? Und Kind 2 nutzt die ursprüngliche Planung? Ach, Mist. Ich versuchs anders.

Also, wir wissen nicht, ob wir einen Kinderwagen brauchen. Kopf sagt nein, Bauch sagt: Die Bugaboo sind aber doch soooho schön (Hormone, urghs)! Und das Wohnen in Berlin macht es nicht leichter, da man die Wägen mehrmals täglich sehen muss. Hmpf. Aber ehrlich, 1000 Euro? Hallo?!? Für n Stück Plastik und n bissi Babywanne hier und Sportaufsatz da? Also echt, für etwas mehr kriegt man schon einen gebrauchten Kleinwagen! O.o Also echt, sowas von unverhältnismäßig. Aber mit den Frisch-Eltern kann man es ja machen, die sind ja eh so verblendet, dass sie schlicht alles kaufen. Preis egal, Nutzen? Fraglich.

Nun, spielen wir doch mal verschiedene Situationen durch: Der alltägliche Einkauf mit einem Baby. Einer trägt das Baby, einer die Einkäufe. Würde schon irgendwie gehen. Jetzt in der Schwangerschaft darf meine Frau eh nicht mehr als ein Kilo der Einkäufe tragen 😉 Also im Prinzip… DAS wäre kein Problem. Abgehakt.

Zweite Situation: Baby 2 kommt, ich hatte einen Kaiserschnitt. Großer Mist fürs Tragen vor dem Bauch. Also wird ein Buggy angeschafft – oder, neumodisch auch: ein Jogger (kann mir jemand die tausend unterschiedlichen Begriffe mal erklären?). Da wird Baby 1, dann mindestens 9 Monate alt, reingesetzt. Kind 1 verstaut. Kind 2 trägt meine Frau, bis ich auch wieder kann. Geht hoffentlich schnell. Dass ich nicht allein rausgehen kann, nunja. Ok. Mit 2 Kindern allein raus gehen frisch nach Kaiserschnitt und noch im Wochenbett – nö. Kann ich drauf verzichten. Also teilweise ein Problem, vielleicht. Je nachdem, wie gut und wie schnell ich wieder fit werde und wann ich anfangen kann, Baby 2 zu tragen. Dann ist’s eh kein Problem mehr. Großer Vorteil: Ein Wagen ohne Babywanne, also ein reiner Jogger/Buggy/wie auch immer kostet nicht die Welt. Im Gegensatz zu den Kombi-Dingern.

Und dann gibt es da noch das Herz und den Bauch, die sich nach einem Bugaboo Cameleon verzehren. Hach. Immer diese Shoppingzwänge! 😉