Antwort vom Jugendamt/Familienplanung

Ich habe nun vor ein paar Tagen beim Jugendamt nachgefragt. Es scheint tatsächlich kein Lebensbericht in Berlin notwendig zu sein. Juhu! 🙂 Das waren dann aber schon alle guten Nachrichten.

Stattdessen scheinen sie sich bisher nur mit der Variante privater Spender auszukennen. Finde ich seltsam… Mein Eindruck war bisher, dass die Verteilung privater Spender/Samenbank hier recht gleich wäre… Maximal 60%/40%. Aber keineswegs so, dass ein komplettes Jugendamt da keine Erfahrung hat… Sehr seltsam. Das Problem ist nämlich, dass eigentlich die Zustimmung des Spenders notwendig ist; dieser muss in die Adoption einwilligen. Ist natürlich bei einem Spender aus der Samenbank Schwachsinn: Erstens kann man den eh nicht kontaktieren, und zweitens ist da ja klar, dass es sich um eine reine Samenspende handelt und der Samenspender keinerlei Rechte an dem Kind haben möchte. Achja… Darauf freu ich mich ja schon. *ironie*

Wir brauchen für die Adoption also laut Jugendamt folgendes:

– alle 3 Geburtsurkunden
– Lebenspartnerschaftsurkunde
– Meldebescheinigung plus Staatsangehörigkeitsnachweis von allen 3 Beteiligten
– Ärztliches Attest, dass keine gesundheitlichen Probleme gegen eine Adoption sprechen, und zwar von allen(!) Beteiligten – sogar evtl. ein HIV-Test, das hängt offensichtlich vom Gericht ab
– Verdienstnachweise
– Führungszeugnisse

Ich bin nun schon etwas verwundert, dass offensichtlich auch meine Frau mit überprüft wird. Finde ich ehrlich gesagt total seltsam. Um meine Frau geht es bei der Adoption ja überhaupt nicht. Mein Verdacht, dass mit dieser Adoption nur alle möglichen Daten gesammelt werden und es schlicht darum geht, in unser Familienleben einzudringen und uns als Familie komplett zu durchleuchten, erhärtet sich immer mehr.

Mal sehen. Es juckt mich in den Fingern, für Baby Nr. 2 dann den Klageweg zu gehen (Warum sollte meine Frau ihr leibliches Kind adoptieren müssen?). Vielleicht wird dann die gesetzliche Regelung gekippt, dass Mutter des Kindes die Frau ist, die es geboren hat? Lustig wärs ja… Vielleicht würde dann rauskommen, dass ich das Kind, das ich ausgetragen habe, adoptieren muss, weil es ja nicht meine Gene sind? Oder wären wir dann doch beide direkt die Mütter? Und dann wäre das Verfahren der Stiefkindadoption bei Lebenspartnerschaften nicht mehr wirklich zu begründen. Wenn die Begründung „das Kind wurde von der Lebensparterin ja nicht ausgetragen“ nicht mehr stichhaltig verwendet werden kann…

Davon abgesehen befinden sich gerade vermutlich unsere Eis-Shamys auf dem Transportweg in die neue Klinik. Jetzt müssen wir uns „nur noch“ ganz sicher sein, wann es losgehen soll 😉

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IVF – der Ablauf 1.

So… Nach aufregenden (grob) 36 Stunden ist es wohl an der Zeit, ausführlicher zu berichten.

Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war recht kurz, aber ich hab erstaunlich gut geschlafen. Wir sind um zehn vor sieben aufgestanden und haben uns dann auf den Weg in die KiWu-Klinik gemacht. Dort waren wir natürlich dann viel zu früh, auch, weil wir am Donnerstag mittags noch einen Anruf von der Klinik bekommen hatten. Natürlich waren wir nicht da, und die Klinik hat auch nicht auf den Anrufbeantworter gesprochen! Um alle Eventualitäten zu umgehen, waren wir dann eben dementsprechend früh in der Klinik. Hätte ja auch sein können, dass wir noch was von zu Hause gebraucht hätten. Donnerstag haben wir nach acht natürlich keinen mehr in der Klinik erreicht – gut, da ist auch unser Telefon schuld. Es hat irgendwie nicht geblinkt (das tut es normalerweise, wenn jemand angerufen hat).

Auf jeden Fall waren wir dann zu früh, was aber überhaupt nichts gemacht hat. Wir mussten noch einige Unterlagen ausfüllen und durchlesen, und ansonsten war es auch lustig, die anderen Paare zu beobachten. Aufgefallen ist mir dabei, dass wir wohl die jüngsten dort waren. Die meisten anderen Paare waren um die 30, und ein Paar, das dort war, war echt gruselig: Die Frau war geschätzt 45-50 Jahre alt und der Mann sah (ungelogen!) aus wie 60 – komplett ergraut und mit vielen Falten.

Schließlich hatten wir das Narkose-Vorgespräch bei einer sehr, sehr netten Anästhesistin und wurden dann in den OP-Bereich gebracht (und wir durften so absolut sexy blaue Überzieher über die Schuhe machen). Dort bekamen wir eine kleine, aber wirklich unglaublich gemütliche „Kabine“, in der ein hoher Spind, ein schmales Bett mit bunter Bettwäsche (für meine Frau), ein Stuhl (für mich) und ein Mini-Ikea-Lack-Regal waren. Wir waren leider das 4. (von vier) Paaren, bei denen ebenfalls eine Punktion anstand, also mussten wir insgesamt etwas über eine Stunde warten. In der Zeit kam ab und zu die „Schwester B.“ (ich schreib den Namen hier nicht aus – aber der Name ist sowas von genial 😀 ) vorbei, um ein bisschen mit uns zu reden – und uns vermutlich dadurch zu beruhigen. Hat nicht sonderlich geklappt, denn aufgeregt waren wir seltsamerweise irgendwie nur ganz wenig.

Aber zurück zum Thema, wir konnten ja so einiges in der Stunde beobachten:

Besonders lustig war, dass erst immer die Frauen abgeholt wurden – und kurz darauf wurden dann die Männer nach unten geschickt, damit sie ihren Teil beitragen konnten 😉 Schon da war ich froh, kein Mann zu sein. Unter so einem Druck hätte ICH wahrscheinlich nichts zustande gebracht.

Letztendlich wurde meine Frau dann gegen 10 geholt und ich musste warten. In der Zeit ging ich aus dem OP-Bereich raus und machte mir einen Kaffee. Nachdem ich den ausgetrunken hatte, ging ich kurz auf die Toilette (ihr wolltet ja die lange Fassung! 😉 ) und dann wieder zurück in den OP-Bereich. Dort angekommen waren insgesamt gerade einmal 10 Minuten vergangen, seit meine Frau abgeholt wurde. Also wartete ich noch ein wenig, und schließlich, nach insgesamt 24 Minuten, hatte ich meine Frau wieder. Sie war noch komplett benebelt von der Narkose (sorry, Schatz… Aber ich muss mich ja an die Wahrheit halten!) und ich musste ihr auf manche Fragen 3 Mal antworten. Am interessantesten war wohl die Frage, wie lange sie weg war, da „lange weg = viele Eizellen punktiert“. Gut, auf jeden Fall durfte meine Frau eine halbe Stunde danach dann endlich nach etwa 8 Stunden wieder etwas trinken und hat dazu ein paar Kekse bekommen.

Nach etwa einer Stunde war meine Frau wieder fit und wir wurden dazu aufgefordert, im Wartezimmer auf unseren Nachbesprechungs-Termin bei unserer Ärztin zu warten. Schade – meine Frau hatte es sich richtig bequem gemacht, und den Stuhl, auf dem ich sitzen durfte, fand ich auch super-bequem 😉

Im Wartezimmer mussten wir dann leider auch nochmal 1,5 Stunden warten – wir waren ja die vierten… Außerdem gab es zwischen dem 1. und dem 2. Paar Verzögerungen, sodass zwischen den beiden Terminen nochmal gut einen halbe Stunde verging.

Die Nachbesprechung war bei uns dann recht knapp. Es waren sagenhafte 18 Eizellen – da gibts ja nicht viel dazu zu sagen 😉 . Außerdem hatten wir im Vorfeld ja schon die meisten Dinge mit der Ärztin zusammen entschieden (Kryokonservierung ab 2 Eizellen, Assisted Hatching nur bei Bedarf, bei gutem Spermiogramm eher IVF statt ICSI), sodass im Prinzip nicht viel blieb. Die Ärztin zeigte uns die Werte des Spermiogramms noch, gab die Empfehlung der Biologin weiter (IVF möglich, aber evtl. 5 Eizellen zur Sicherheit per ICSI befruchten), wir entschieden uns gegen ICSI – und das wars im Prinzip. Wir entschieden uns dann noch für den Tag des Transfers (PU+3 statt Blastotransfer an PU+5) und verabschiedeten uns  schließlich von der Ärztin. Am nächsten Tag sollten wir dann morgens („eventuell sogar schon um 8“ – laut Ärztin) einen Anruf der Biologin bekommen, um zu erfahren, wie viele Eizellen befruchtet wurden.

Geschlafen habe ich zumindest eher schlecht, da ich wirklich, wirklich nervös war – die ganze Zeit hämmerte die Frage in meinem Kopf: Und was, wenn sich keine Eizellen befruchten lassen? Oder nur sehr wenig? Es waren ja nur 0,35 ml Samen nach Aufbereitung – wie bitteschön sollte das auf 18 Eizellen aufgeteilt werden?

Heute – also am Morgen nach der Punktion – standen wir dann dementsprechend früh auf, um ja den Anruf nicht völlig verschlafen entgegennehmen zu müssen. Aber die Biologin ließ und bis ca. 9:15 Uhr warten – allerdings mit einem super Ergebnis: 13 der 18 Eizellen hatten sich befruchten lassen! Sie versicherte sich nochmal, dass 11 davon kryokonserviert werden sollten und teilte uns mit, dass nun 2 weiterentwickelt werden – diese würden wir dann am Montag zurück bekommen.

So – den Rest darf meine Frau dann berichten. Ich verrate nur kurz: Nach dem Anruf sind wir ja frühstücken gewesen und als wir heimkamen, war ein entgangener Anruf auf dem Telefon zu sehen – keine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, und es war offensichtlich das Labor…

Wir haben ein Baby

… Oder noch nicht ganz.

Aber wir sind einen entscheidenden Schritt weiter: Wir haben Sperma bestellt 😀

Nach langem hin und her und vielen Diskussionen sind wir jetzt zu einer Lösung gekommen.

Am 4. Februar werden uns nun 3 Straws zugeschickt und dann dauert es überhaupt nicht mehr lang bis wir loslegen können!

Jetzt bin ich total nervös und zittere und wir werden erstmal feiern! 😀

Eine Krise mitsamt Lösung

Nachdem die Problematik „kein Spender mit extended profile“ ja noch nicht gelöst ist, haben wir uns heute nach einem kleinen nervlichen Zusammenbruch meinerseits noch einmal unterhalten.

Und es gibt einen Plan, yeah!

Also: Meine Freundin ist mittlerweile einverstanden, dass wir „im Notfall“ auch einen Spender mit basic profile nehmen. Die Deadline ist der 1. Februar: Wenn es bis dahin keinen passenden Spender mit dem ausführlicheren Profil gibt, wird einfach einer mit basic profile genommen. Ich kann nun hoffentlich wieder schlafen, und meine Freundin hat noch fast einen Monat Zeit, sich mit dem Gedanken so richtig anzufreunden.

Nun haben wir uns also endgültig gegen einen Klinikwechsel entschieden, und hoffen nun, dass es die richtige Entscheidung war. Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen, wie zur Hölle wir es schaffen, einen Tag vor der Insemination bei der Klinik Bescheid sagen. Wahrscheinich werden wir mehrmals täglich Ovulationstests machen, und dann sofort anrufen, wenn er fett positiv ist.

Und dann muss ich nur noch lernen, ein bisschen positiver zu denken und ein bisschen weniger angespannt zu sein… Und dann sind wir ganz bald eine Familie! 😉

Schrecklicher Tag

Der Tag heute war einfach nur grauenvoll. Und das, obwohl etwas wirklich Schlimmes bisher nicht passiert ist (zum Glück).

Angefangen hat es damit, dass mein Unterhalt – mal wieder – nicht auf dem Konto war. Da es aber so gewisse Dinge gibt, die am 1. Werktag des Monats (also heute) vom Konto weggehen, war mein Konto mal wieder im Minus. Wie so oft Anfang des Monats. Gut – soweit nicht so schlimm. Allerdings habe ich keinen „echten“ Dispokredit, also mussten wir direkt heute auf mein Konto Geld einzahlen. Gut, dass meine Freundin noch Geld auf ihrem Konto hatte (Wir haben auch eine gemeinsame Kasse, also keine getrennten Konten und so – allerdings haben meine Eltern sich geweigert, meinen Unterhalt auf ein „Gemeinschaftskonto“ zu überweisen. Aber den Unterhalt rechtzeitig zum 1. auf mein Konto zu bringen, können sie auch nicht. Obwohl ich seit 6(!!!!!) Jahren Unterhalt bekomme, funktioniert es einfach nicht. Traurig.).

Also, letztendlich musste dann Geld auf mein Konto. Also sind wir zur nächsten Filiale, in der man am Automaten Geld einzahlen konnte (außerdem mussten wir vorher noch Bargeld abheben). Tja – der Automat war leider kaputt. Obwohl wir extra einen Umweg gemacht haben, und eigentlich in die komplett andere Richtung mussten. Also wollte ich am Schalter Geld einzahlen – ging natürlich nicht. Ausnahmen gibt es bei der ach-so-tollen Sparkasse eben nicht. Wir sollten doch einfach in die nächste Filiale (1,5 Kilometer entfernt) gehen, und das Geld (10 Euro, verdammt nochmal! NUR 10 Euro!) dort einzahlen.

Gut. Da wir eh noch wohin mussten, haben wir dann eben erneut einen Umweg gemacht. Also: nochmal gut einen Kilometer in die falsche Richtung. Dort ging das Einzahlen dann zum Glück, und jetzt habe ich wieder ganze 3 Euro auf meinem Konto. Suuuper.

Dann sind wir schließlich nach Hause. Am frühen Abend habe ich dann festgestellt, dass ich meine Tage bekomme (25-Tages Zyklus, yeah… Ich hasse das!). Und natürlich gleich Bauchschmerzen bekommen.

Gerade eben haben wir dann nochmal unseren täglichen Check bei der Samenbank gemacht, ob vielleicht neue Spender reingekommen sind (es gibt nämlich immer noch keine, die die Samen in der richtigen Qualität für eine IUI haben). Und natürlich gleich der nächste Schock: Statt 360 Euro + MWST wollen die jetzt ganze 420 Euro + MWST für genau 0,5 ml IUI-Sperma in MOT20. Also nochmal 60 Euro pro Zyklus mehr, die wir irgendwo aufbringen müssen. Noch mehr arbeiten. Kein neues Sofa, kein Teppich vor unsere neuen (gebrauchten) Billy-Regale. Ich hab das jetzt mal durchgerechnet: Wir zahlen pro Zyklus insgesamt knapp 800 Euro für die Insemination. Dazu kommen dann noch etwa 20 Euro für die Clearblue-Stäbchen und noch ein bisschen was für extra Ovulationstests (damit wir den Eisprung ja nicht verpassen). Denn: Unsere wundervolle Klinik (eigentlich ist sie toll – aber ich bin gerade eben genervt) vergibt Inseminations-Termine nur einen Tag im Voraus. Also nichts mit: Anrufen, hinfahren.

Aber: Warum machen wir uns überhaupt Gedanken. Wahrscheinlich fällt der Eisprung sowieso immer auf einen Sonntag, deshalb können wir den Kinderwunsch ja sowieso vergessen. Bei unserer Klinik werden Inseminationen nur Montag bis Freitag gemacht.

Tja. Vielleicht hätten wir uns doch einen privaten Spender suchen sollen. Vielleicht hätten wir nicht nach 3, 4 Monaten schon aufgeben sollen. Vielleicht gäbe es da draußen noch einen Spender, der genau zu uns passen würde. Aber ist das wirklich der Weg, den wir gehen wollen? Achja… Vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Für nette Kommentare bin ich immer offen… 😦 Ich mag grad nicht mehr.

Gegenwart

Montag war es schließlich soweit: Meine Mutter hat sich bei mir gemeldet. Eigentlich hatte ich damit kaum mehr gerechnet. Aber „es war ja alles so stressig. Unser Telefon funktioniert die ganze Zeit nicht. Die Leitungen müssen wahrscheinlich neu gemacht werden.“ Blabla.

Letztendlich gibt es nicht viel zu berichten. Nur, dass ich natürlich alles falsch gemacht habe. Ich habe alles falsch verstanden. Und ich soll doch mal darüber nachdenken, ob ich nicht „auch schuld daran bin„. Bei der Aussage wäre ich fast explodiert. Während meiner gesamten Kindheit durfte ich mir immer anhören, dass ich an allem Schuld bin. 

Das richtig schwierige an der ganzen Sache ist eigentlich, dass sie selbst an den Mist glaubt, den sie von sich gibt. Sie glaubt wirklich an die Dinge, die sie sagt. Sie glaubt, dass sie gewisse Dinge nicht so gemeint hat, wie sie es wörtlich(!) gesagt hat. Und wenn es dann mal etwas gibt, was sie wirklich nicht leugnen kann, fängt sie an zu schreien. Und gibt mir die Schuld daran. Ich böses, böses Kind. 

Nein, ich habe wirklich keine Lust mehr. 

Weitere „Erkenntnisse“ des Telefongesprächs: Mein Stiefvater hat immer noch keine Lust, zur Hochzeit zu kommen. Ich soll ihm doch sagen, dass mir seine Anwesenheit wichtig ist. Wie er darauf kommt, dass wir sie nicht dabei haben möchten? Als sie uns das letzte Mal hier besucht haben, sind wir immer so weit vor ihnen gelaufen, als hätten wir überhaupt keine Lust, Zeit mit ihnen zu verbringen. Ja, woher kommt das wohl? Es könnte daran liegen, dass wir wirklich keine Lust auf „heile Familie“ hatten. Meine Freundin kann meine Eltern sowieso nicht leiden – und ich verstehe sie vollkommen, dabei kommt sie generell mit fast allen Menschen irgendwie zurecht. 

 

Ansonsten gibt es nicht viele Neuigkeiten. Wir haben in einer Woche wieder einen Termin in der Kinderwunschklinik. Wahrscheinlich der letzte, bevor wir dann loslegen können 😉 

Danach wird es erst so richtig schlimm, weil wir ja noch bis Mitte März warten müssen – oder sogar noch länger, wenn der Zyklus der Liebsten mal wieder spinnt 🙂 Bis dahin müssen wir nur noch zum Notar. Und natürlich den passenden Spender aussuchen, sobald neue Spender freigegeben werden. Mit ganz, ganz, ganz viel Glück sind wir in genau einem Jahr schon Mama und Mami…